29.10.2026 - 13:07 Uhr

Core Silver durchteuft mehrere neue, breite kupferhaltige VMS-Abschnitte in der Touleary Discovery Zone

Core Silver Corp. / CA21873Y1051

CoreSilver_29-10-2026_DEPRcomVancouver, 29. Oktober 2026 / IRW-Press / Core Silver Corp. („Core Silver“ oder das „Unternehmen“) (CSE: CC) (FWB: 8ZR) (OTCQB: CCOOF) freut sich, ein Update hinsichtlich der Bohrlöcher TL-26-010 bis -015 des Phase-1-Bohrprogramms (das „Programm“) auf dem unternehmenseigenen Projekt Touleary (das „Projekt“) im kanadischen Territorium Yukon bereitzustellen. In der Zone Discovery wurde eine Mineralisierung über eine Streichenlänge von 410 m durchteuft. Diese Bohrlöcher repräsentieren zusammen mit den vier zuvor gemeldeten Bohrlöchern 2.436,3 m von mindestens 3.000 m an geplanten Diamantbohrungen für 2026. „Wir haben in der Zone Touleary Discovery unseren bis dato breitesten mineralisierten Abschnitt durchteuft“, sagte Nick Rodway, CEO von Core Silver Corp. „Wir sehen mehrere neue, aufregende Mineralisierungsanhäufungen und Strukturen, die angesichts des frühen Projektstadiums äußerst vielversprechend sind. Bohrloch 11 hat breite und optisch äußerst eindrucksvolle VMS-artige Massivsulfidmineralisierungen durchteuft, zusammen mit mehreren anderen Bohrlöchern, was darauf hinweist, dass dieses System Kontinuität aufweist und weiterverfolgt werden kann. Wir erwarten mit Spannung die Laborergebnisse, um die Gehalte der beobachteten Mineralisierung zu bewerten. Inzwischen freuen wir uns darauf, unseren Bohrkern auf dem Yukon Geoscience Forum 2026 am 18. und 19. November in Whitehorse, Yukon, auszustellen.“ Höhepunkte Bohrloch TL-26-011 durchteufte 21,5 m mit einer Sulfidmineralisierung in einer Bohrlochtiefe von 175 bis 196,5 m, einschließlich eines 11,5 m langen Intervalls mit Massivsulfiden mit sichtbarem Chalkopyrit und Sphalerit ± Covellin, Bornit und Tetrahedrit in einer Bohrlochtiefe von 175 bis 186,5 m* (Abbildung 1).Die Mineralisierung der Zone Discovery wurde nun über einen Streichen von 410 m weiterverfolgt, wobei kupferhaltige Sulfide in mehreren Bohrlöchern durchteuft wurden.Mehrere mineralisierte Intervalle in Bohrloch TL-26-012: drei separate Abschnitte mit einer Länge von 4,25 m, 4,25 m und 5,0 m mit sichtbaren kupferhaltigen Sulfiden (Abbildungen 2 und 3). Bohrloch TL-26-014 (Abbildungen 4 und 5) durchteufte zudem semimassive kupferhaltige Sulfide und gediegenes Kupfer in Quarzerzgängen.*Die Bohrlöcher TL-26-010, TL-26-013 und TL-26-015 durchteuften ebenfalls Intervalle mit unterschiedlichen Mengen an gebändertem bis disseminiertem Pyrit ± Chalkopyrit. Diese Abschnitte liefern weiterhin Belege für eine größere Ausdehnung der VMS-Mineralisierung.*Erheblicher Spielraum für weitere Entdeckungen: Der etwa 3,5 km lange interpretierte geophysikalische Abschnitt, der die Zone Discovery beherbergt, ist weitestgehend unerprobt, wobei zusätzliche unbebohrte Ziele für Tests geplant sind (Abbildung 7).Weitere Bohrlöcher werden folgen, und alle Analyseergebnisse für 2026 sind noch ausstehend. Laborergebnisse werden die Kupfer-, Zink-, Gold- und Silbergehalte bestimmen. * Mineralbeschreibungen basieren auf visuellen Beobachtungen und erfordern eine Laborbestätigung. Visuelle Beobachtungen belegen keine Metallgehalte oder wirtschaftliche Bedeutung. Die gemeldeten Abschnitte sind Bohrkernlängen; wahre Mächtigkeiten wurden nicht ermittelt.  Abbildung 1: In Bohrloch TL-26-011 durchteuftes Bohrkernmaterial mit strukturell ähnlichen Abschnitten von den ersten Bohrungen aus dem Jahr 2011 in der Zone Discovery. Rote Pfeile auf dem Kernkistenfoto zeigen die mineralisierte Zone von 175 bis 186,5 m (11,5 m) mit entsprechenden vergrößerten Kernfotos (A–D); A. Massivsulfidzone mit unbeständiger Serizitalteration mit fein- bis mittelkörnigem Pyrit + Chalkopyrit, die eine bevorzugte Ausrichtung entlang der Foliation zeigen (178 m); B und C. Mittel- bis grobkörniger Pyrit + Chalkopyrit + Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit in einer Sulfid-Grundmasse (181 m / 183 m); D. Massivsulfid, bestehend aus Chalkopyrit + Pyrit + Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit in einer Sulfid-Grundmasse (184 m).  Abbildung 2: In Bohrloch TL-26-012 durchteuftes Bohrkernmaterial mit strukturell ähnlichen Abschnitten von den ersten Bohrungen aus dem Jahr 2011 in der Zone Discovery. Das Kernkistenfoto zeigt die mineralisierten Zonen (rote Pfeile) von 101,75 bis 106 m (4,25 m) und 107 bis 111,25 m (4,25 m) mit entsprechenden vergrößerten Kernfotos (A–D); A bis C. Mineralisierte Zone mit disseminiertem, fleckigem und semimassivem Pyrit + Chalkopyrit ± Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit (102,5 m / 103,5 m / 105 m); D. Serizitschiefer mit semimassivem und disseminiertem, foliationsparallel angeordnetem Pyrit + Chalkopyrit + Sphalerit (109,5 m). Abbildung 3: In Bohrloch TL-26-012 durchteuftes Bohrkernmaterial mit strukturell ähnlichen Abschnitten von den ersten Bohrungen aus dem Jahr 2011 in der Zone Discovery. Das Kernkistenfoto zeigt die mineralisierte Zone (rote Pfeile) von 228 bis 233 m (5 m) mit entsprechend vergrößertem Kernfoto; A. Serizitschiefer mit semimassivem und disseminiertem, foliationsparallel angeordnetem Pyrit + Chalkopyrit + Sphalerit (229 m). Abbildung 4: In Bohrloch TL-26-014 durchteuftes Bohrkernmaterial; die bei 105,25 m durchteufte Mineralisierung ist von Serizitalteration mit reichlich semimassivem Chalkopyrit + Pyrit geprägt. Abbildung 5: In TL-26-014 durchteuftes Bohrkernmaterial. Serizitschiefer mit dendritischem gediegenem Kupfer in Quarzerzgängen beobachtet (136,5 m); feinkörniger disseminierter Pyrit + Chalkopyrit geht in massiveren Pyrit + Chalkopyrit über (219 m). PHASE 1 BOHRUNGEN UND PLÄNE Das Bohrprogramm 2026 konzentrierte sich hauptsächlich auf die „Discovery Zone“ (Ziel-1) (Abbildungen 6 bis 8), die im Rahmen der von Arcus zwischen 2009 und 2011 durchgeführten Arbeiten identifiziert wurde. Zu diesen Arbeiten gehörten Bodenprobenahmen, luftgestützte geophysikalische Untersuchungen, Schürfgrabungen und Diamantbohrungen. Die Diamantbohrungen im Jahr 2011 lieferten bedeutende Analyseergebnisse (entnommen aus: W.A. Wengzynowski – 2025), darunter: TL-11-0052,25 m mit 7,18 % Cu, 3,55 g/t Au, 4,30 % Zn, 116 g/t Ag (115,62-117,87 m)14,15 m mit 1,45 % Cu, 0,73 g/t Au, 0,28 % Zn, 16,5 g/t Ag (124,5-138,65 m)TL-11-0023,17 m mit 2,38 % Cu, 2,01 g/t Au, 1,38 % Zn, 32,9 g/t Ag (124-127,17 m)TL-11-0016,09 m mit 1,37 % Cu, 0,80 g/t Au, 0,41 % Zn, 14,5 g/t Ag (85,61-91,7 m)TL-11-0030,59 m mit 1,42 % Cu, 1,15 g/t Au, 2,81 % Zn, 36,4 g/t Ag (64,21-64,80 m)0,61 m mit 4,01 % Cu, 2,18 g/t Au, 0,93 % Zn, 73,9 g/t Ag (90,36-90,97 m) Mehrere Bohrlöcher des Phase-1-Bohrprogramms (1) von 2026 haben Pyrit + Chalkopyrit ± Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit in verschiedenen Abschnitten durchteuft, einschließlich: TL-26-007 zwischen 165 und 166,5 m (1,5 m) sowie zwischen 178,5 und 180,5 m (2 m) BohrlochtiefeTL-26-008 zwischen 208,5 und 215,5 m (7 m) BohrlochtiefeTL-26-011 von 175 bis 186,5 m (11,5 m) Bohrlochtiefe, Teil eines breiteren 21,5 m langen Abschnitts mit Sulfidmineralisierung, der von 175 bis 196,5 m Bohrlochtiefe durchschnitten wurde TL-26-012 von 101,75 bis 106 m (4,25 m), 107 bis 111,25 m (4,25 m) und 228 bis 233 m (5 m) BohrlochtiefeTL-26-014 von 105,25 bis 106,25 m (1 m) mit weiteren mineralisierten Zonen, die in 136,5 m und 219 m durchteuft wurden Die Mineralisierung wurde als fein- bis mittelkörnige, fleckige, bläschenförmige und foliationsparallele, disseminierte, halbmassive bis massive Sulfide beobachtet, einschließlich Pyrit + Chalkopyrit ± Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit. Zudem scheint die Mineralisierung primär räumlich mit einer Serizitalteration und in geringerem Maße mit einer Verkieselung verbunden zu sein, oft in Verbindung mit Baryt, die sowohl flankierend als auch innerhalb der mineralisierten Abschnitte beobachtet wurde. Bohrloch TL-26-010 durchteufte fein- bis mittelkörnigen Pyrit sowohl in mafischen Schiefer- als auch in Gneiseinheiten bei etwa 36,5 m bzw. 162,5 m. Bohrloch TL-26-011 durchteufte eine signifikante mineralisierte Zone von 175 bis 196,5 m (21,5 m), einschließlich 11,5 m (von 175 bis 186,5 m) Massivsulfidmineralisierung mit unbeständiger Serizitalteration mit fein- bis mittelkörnigem Pyrit + Chalkopyrit, die eine bevorzugte Ausrichtung entlang der Foliation zeigen (177 m / 178 m); mittel- bis grobkörniger Pyrit + Chalkopyrit + Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit in einer Matrix aus fein- bis mittelkörnigen Sulfiden (181 m / 183 m); semimassiver bis massiver Chalkopyrit + Pyrit + Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit in einer Sulfid-Grundmasse (184 m). Zusätzliche serizitische Schiefereinheiten, die Pyrit enthalten, wurden von 81 bis 83 m durchteuft; Serizitschiefer mit semimassivem bis disseminiertem Pyrit und geringeren Mengen an Chalkopyrit + Sphalerit ± Tetrahedrit ± Covellin ± Bornit von 85,25 bis 90,15 m; Serizitschiefer mit reichlich gebändertem Pyrit und geringen Mengen Chalkopyrit + Sphalerit ± Tetrahedrit ± Covellin ± Bornit von 103,25 bis 109,25 m; Serizitschiefer mit feinen Horizonten von disseminiertem Pyrit + Chalkopyrit von 111,25 bis 120,75 m; Granatschiefer mit unbeständiger Siliziumdioxidalteration mit fein- bis mittelkörnigem Pyrit entlang der Foliation und lokal massiven Klumpen aus Sphalerit und Chalkopyrit bei 174 m; mineralisierte Zone mit semimassivem bis fleckigem Pyrit + Chalkopyrit + Sphalerit von 189 bis 193 m. Bohrloch TL-26-012 durchteufte eine signifikante Mineralisierung von 101,75 bis 106 m (4,25 m) bestehend aus disseminiertem, fleckigem und semimassivem Pyrit + Chalkopyrit ± Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit; Mineralisierung bestehend aus unbeständigem, fein- bis mittelkörnigem Pyrit ± Chalkopyrit entlang der Foliation lokal von 107 bis 111,25 m (4,25 m); Mineralisierung innerhalb einer Serizitschiefereinheit mit semimassivem und disseminiertem, foliationsparallel angeordnetem Pyrit + Chalkopyrit + Sphalerit von 228 – 233 m (5 m). Die zusätzlichen mineralisierten Abschnitte beinhalten mafischen Schiefer von 0 bis 19 m mit Serizit- + Siliziumdioxidalteration mit feinkörnigem Pyrit entlang der Foliation bei 16 m; Serizitschiefer mit unbeständigem, fein- bis mittelkörnigem Pyrit ± Chalkopyrit entlang der Foliation und lokal semimassiv von 113,5 bis 132,75 m; Serizitschiefer mit unbeständigem, feinkörnigem disseminiertem Pyrit lokal entlang der Foliation von 149,5 bis 169,5 m; Gneis mit fleckigem Pyrit ± Chalkopyrit lokal bei 237 m; mafischer Gneis mit fleckigem Pyrit ± Chalkopyrit lokal bei 328 m. Bohrloch TL-26-013 durchteufte eine mineralisierte Zone mit einem Abschnitt aus semimassivem Pyrit ± Chalkopyrit, im Wesentlichen parallel zur Foliation, von 83 bis 84,25 m; mafischer Schiefer mit reichlich Pyrit und Chalkopyrit bei 87 m; Serizitschiefer mit reichlich Pyrit und feinkörnigem Chalkopyrit von 94 bis 101 m; Serizitschiefer mit fein- bis mittelkörnigem Pyrit ± Chalkopyrit entlang der Foliation bei 103 m. Bohrloch TL-26-014 durchteufte eine signifikante Mineralisierung von 105,25 bis 106,25 m (1 m), bestehend aus reichlich semimassivem Chalkopyrit + Pyrit; Serizitschiefer mit dendritischem gediegenem Kupfer in Quarzerzgängen bei 136,5 m (Abbildung 5); feinkörniger disseminierter Pyrit + Chalkopyrit, der bei 219 m in massiveren Pyrit + Chalkopyrit übergeht (Abbildung 5). Eine zusätzliche Mineralisierung umfasste eine Serizitschieferzone von 209 bis 212,5 m, die disseminierten und foliationsparallel angeordneten Pyrit + Chalkopyrit enthielt. Bohrloch TL-26-015 durchteufte Serizitschiefereinheiten von 50,3 bis 81,75 m und 87 bis 113 m mit unbeständigen Abschnitten aus feinkörnigem Pyrit entlang der Foliation. Die Korrelation zwischen den Mineralisierungs- und Alterationszonen, die in den Bohrungen von 2011 und 2026 durchteuft wurden, beginnt das Potenzial eines bedeutsamen polymetallischen Systems im Konzessionsgebiet Touleary aufzuzeigen. Die Bohrlochansatzpunktdaten für die Bohrlöcher TL-26-006 bis 015 sind der nachstehenden Tabelle 1 zu entnehmen; die Bohrlöcher aus der aktuellen Veröffentlichung sind gelb hervorgehoben (Bezugssystem: NAD83 – Zone 7N): Bohrlochansatzpunkte 2026 – Projekt Touleary Loch-IDLänge (m)EastNorthHöhenlageAzimutNeigungHinweisTL-26-006300,259435369876531242360-50Ergebnis ausstehendTL-26-007191,459431469876691246360-50Ergebnis ausstehendTL-26-008257,659431469876691246360-65Ergebnis ausstehendTL-26-009213,459439069877371246360-50Ergebnis ausstehendTL-26-010249,9594390698773712460-65Ergebnis ausstehendTL-26-011251,5594278698763612350-50Ergebnis ausstehendTL-26-012342,9594278698763612350-65Ergebnis ausstehendTL-26-013199,659431669877191242310-50Ergebnis ausstehendTL-26-014254,5594238698760012210-50Ergebnis ausstehendTL-26-015175,3593853698738311670-50Ergebnis ausstehend Die gesamte interpretierte Streichenlänge der geophysikalischen Signatur der Zone Discovery beträgt etwa 3,5 km, wovon nur 335 m durch begrenzte historische Bohrungen erprobt wurden. Weitere Zielgebiete, die für die Erprobung im Jahr 2026 geplant sind, umfassen: Ziel 4 wurde durch eine 3 km lange lineare geophysikalische Signatur mit damit übereinstimmenden anomalen Kupfer- und Zink-Bodenproben identifiziert. In diesem Gebiet wurden in jüngerer Zeit keine Folgebohrungen und auch keine historischen Bohrungen durchgeführt.