28.05.2026 - 15:37 Uhr

Miata erweitert goldhaltiges System im Distriktmaßstab bei Sela Creek in Suriname, einschließlich 11 m mit 3,35 g/t Au innerhalb von 25,1 m mit 1,71 g/t Au im Jons Trend

Miata Metals Corp. / CA59403F1053

VANCOUVER, British Columbia, 28. Mai 2026 / IRW-Press / Miata Metals Corp. (TSX.V: MMET) (FWB: 8NQ) (OTCQX: MMETF) („Miata“ oder das „Unternehmen“) freut sich, weitere Bohrergebnisse von seinem laufenden, 25.000 m umfassenden Diamantbohrprogramm auf dem Goldprojekt Sela Creek („Sela Creek“ oder das „Projekt“) in Suriname bekannt zu geben. Im Rahmen des Bohrprogramms 2026 wird ein nach Ansicht von Miata weiterhin entstehendes goldhaltiges System im Distriktmaßstab bei Sela Creek systematisch abgegrenzt. Die laufenden Bohrungen im Jons Trend und bei Big Berg haben die Ausdehnung der Mineralisierung kontinuierlich erweitert. Darüber hinaus bestätigen die zusätzlichen Bohrungen in Verbindung mit verfeinerten geologischen Modellen die Kontinuität über einen breiten strukturellen Korridor hinweg und belegen das Vorkommen mehrerer wachsender Mineralisierungszonen innerhalb des Projektgebiets. Mit jeder weiteren Bohrung vertieft Miata sein Verständnis der Geometrie, der Ausdehnung und der Kontrollfaktoren des Goldsystems. Höhepunkte -          26DDH-JT-014 durchteufte: 25,1 m mit 1,71 g/t Au ab 49,0 m, einschließlich 11,0 m mit 3,35 g/t Au ab 52 m -          26DDH-BB-005 durchteufte:o        16,68 m mit 1,39 g/t Au ab 102 m, einschließlich 6,0 m mit 2,90 g/t Au ab 111,0 m -          Alle Bohrlöcher durchteuften eine Goldmineralisierung, was das Ausmaß und die Kontinuität des mineralisierten Systems bei Sela Creek weiter bestätigt. -          Der Jons Trend wird durch Step-out-Bohrungen kontinuierlich erweitert, was ausgedehnte Mineralisierungszonen entlang des Streichens, quer zum Streichen sowie in der Tiefe bestätigt. -          Die südöstlichen Step-out-Bohrlöcher 26DDH-JT-011, -012 und -013 bestätigen die Kontinuität der Mineralisierung entlang der südöstlichen Erweiterung des Jons Trend. -          Dank einer verfeinerten geologischen Modellierung kann das Unternehmen sowohl im Jons Trend als auch im Big Berg-Gebiet zielgerichtet und effizient vorgehen; zudem zeigt sich eine starke Kontinuität der mineralisierten Zonen -          Bohrungen bei Big Berg bestätigen nun die Kontinuität sowohl in Abtauchrichtung als auch über eine breite mineralisierte Hülle hinweg. „Die Bohrungen von Miata verdeutlichen weiterhin die wachsende Ausdehnung im gesamten Gebiet von Sela Creek, wobei Goldmineralisierungen nun im südöstlichen und zentralen Teil des Jons Trend sowie durchgängig bei Big Berg durchteuft werden“, sagte Dr. Jacob (Jaap) Verbaas, CEO von Miata Metals. „Diese Ergebnisse sind insofern von Bedeutung, als sie weiterhin die Ausdehnung, die Kontinuität und das Wachstum im gesamten System verdeutlichen. Im Jons Trend bestätigen die Bohrungen, dass sich die Mineralisierung vom südöstlichen hochgradigen Gebiet in den zentralen Teil des Trends erstreckt, während systematische Bohrungen bei Big Berg eine ähnliche Mineralisierung mit erheblichem Wachstumspotenzial zeigen. Zusammengenommen stärken diese Ergebnisse unsere Einschätzung, wonach Sela Creek ein umfassendes, strukturell kontrolliertes Goldsystem mit mehreren Mineralisierungszentren und beträchtlichem Wachstumspotenzial beherbergt. Unser Bohrprogramm 2026 geht gut voran und wir freuen uns darauf, den Markt mit weiteren Ergebnissen auf dem Laufenden zu halten, während wir das Goldsystem bei Sela Creek mittels systematischer Bohrungen weiter abgrenzen.“ Abbildung 1: Planansicht des Jons Trend und Big Berg mit eingezeichneten geologischen Schnitten (Abbildung 2) sowie Blickwinkel von Abbildung 4. Bohrungen im Jons Trend: Die Bohrlöcher 26DDH-JT-011, JT-012 und JT-013 peilten die ostsüdöstliche Erweiterung des Jons Trend an, um den im Rahmen früherer Bohrungen identifizierten mineralisierten Korridor weiterzuverfolgen und die Querschnittsbreite der Mineralisierung zu erproben. Die Bohrlöcher durchteuften erfolgreich mehrere stark deformierte mineralisierte Zonen, die durch starke Scherung, Silifizierung, Biotit- und Chloritalteration sowie dichte, in Scherzonen enthaltene Erzgänge gekennzeichnet waren. Bohrloch 26DDH-JT-014 wurde in einem bis dato unerprobten Teil des Jons Trend gebohrt, zwischen der nordwestlichen Hauptentdeckungszone (etwa 150 m nordwestlich von -014) und der zentralen Entdeckungszone des Jons Trend (d. h. DDH-JT-008, 100 m weiter südöstlich). 26DDH-JT-015 wurde im äußersten westnordwestlichen Teil des Abschnitts gebohrt, um die Querschnittsbreite der Mineralisierung zu erproben. 26DDH-JT-011, etwa 150 m südöstlich des Entdeckungsbohrlochs JT-008 gebohrt, durchteufte:-          10,5 m mit 1,05 g/t Au-          22,75 m mit 0,75 g/t Au-          6,0 m mit 1,06 g/t Au 26DDH-JT-012, etwa 100 m südöstlich des Entdeckungsbohrlochs JT-008 gebohrt, durchteufte:-          12,0 m mit 0,95 g/t Au-          5,5 m mit 1,44 g/t Au 26DDH-JT-013 durchteufte eine neu identifizierte Zone mit starker Scherung und Alteration am ostnordöstlichen Rand des Abschnitts und lieferte folgende Ergebnisse:-          4,5 m mit 1,74 g/t Au 26DDH-JT-014 (obere Zone) durchteufte:-          25,1 m mit 1,71 g/t Au-          Einschließlich 11,0 m mit 3,35 g/t Au-          Einschließlich 1,0 m mit 21,31 g/t Au Diese Ergebnisse untermauern die Kontinuität des südöstlichen Abschnitts des Jons Trend und stärken gleichzeitig das Vertrauen in den zentralen Teil des Trends. Das sich abzeichnende Muster steht im Einklang mit hochgradigeren Zentren, die von breiteren mineralisierten Halos innerhalb des größeren strukturellen Korridors umgeben sind. Die südöstlichen Bohrlöcher liefern weiterhin starke Goldgehalte und Mächtigkeiten, was die Kontinuität des Systems des Jons Trend untermauert und das zusätzliche Expansionspotenzial entlang des Streichens verdeutlicht. Eine verfeinerte geologische Modellierung unter Anwendung von über 15.000 Strukturdatenpunkten von ausgerichteten Diamantkernbohrungen zeigt sich wiederholende mineralisierte Erzgangzonen, die entlang des Streichens und neigungsabwärts durchgehend sind (Abbildung 2). Die geologische Modellierung bildet die Grundlage für eine verbesserte Bohrzielermittlung im Jons Trend, wo die Bohrtrefferquote bei nahezu 100 % liegt und fast jedes Bohrloch mehrere mineralisierte Abschnitte durchteuft hat. Abbildung 2: Planansicht des Jons Trend in Richtung Big Berg. Beachten Sie die Blickrichtung für Abbildung 4. Abbildung 3: Querschnittsansicht des Jons Trend (Nordostseite des Abschnitts, A-A‘, und Südostseite des Abschnitts, B-B‘) mit Angabe der jüngsten Bohrungen. Das geologische Modell hat eine enge isoklinale Faltung von metasedimentären Einheiten (grau) definiert, die nahezu senkrecht stehen und parallel zur Scherung sowie zum Streichen der Mineralisierung im Jons Trend (orangefarbene Erzgangzonen) verlaufen. Bohrungen bei Big Berg: Im Rahmen der Folgebohrungen bei Big Berg wurde die Ausdehnung der Entdeckungszone sowohl unterhalb als auch im Aufwärtsfallen der Faltenachsen untersucht, die relativ flach liegende Extensionsgänge beherbergen. Die Folgebohrungen umfassten eine Reihe von Bohrlöchern im Abstand von etwa 50 m. Die Bohrlöcher 26DDH-BB-005 bis -007 wurden etwa 50 m südlich der Entdeckungszone Big Berg (unterhalb der interpretierten Faltenachsen) gebohrt, während 26DDH-BB-008 etwa 50 m nordnordwestlich der Entdeckungszone (oberhalb der Faltenachsen) gebohrt wurde. Die Bohrungen durchteuften erfolgreich mehrere Zonen mit Erzgängen und alteriertem metasedimentärem Gestein, die sichtbares Gold und eine disseminierte Sulfidmineralisierung enthielten. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sich Big Berg über das Entdeckungsgebiet hinaus erstreckt und sich zu einem klar abgegrenzten mineralisierten Zentrum mit einem breiteren umgebenden Goldhalo entwickelt. Das südliche Bohrraster ergab: -          26DDH-BB-005 durchteufte:o        13,0 m mit 1,09 g/t Au ab 50 mo        16,68 m mit 1,39 g/t Au ab 102 m -          26DDH-BB-006o        14,14 m mit 1,11 g/t Au ab 91,46 m -          26DDH-BB-007o        7,5 m mit 1,90 g/t Au ab 41 mo        7,25 m mit 1,50 g/t Au ab 111 m -          26DDH-BB-008, das nordwestlich der Entdeckungszone gebohrt wurde, durchteufte:o        13,5 m mit 0,91 g/t Au ab 40 m Viele der Abschnitte bei Big Berg werden mit einer wahren Mächtigkeit von über 90 % interpretiert, was die Interpretation eines breiten, flach liegenden und durchgehenden mineralisierten Körpers unterstützt. Zusammen mit den Ergebnissen aus dem Jons Trend unterstützen die Bohrungen bei Big Berg die Interpretation, wonach Sela Creek mehrere mineralisierte Zentren innerhalb desselben sich abzeichnenden Goldsystems im Distriktmaßstab beherbergt. Abbildung 4: 3D-Ansicht der modellierten Erzgangzonen für Big Berg und den Jons Trend, Blick von Big Berg zurück auf den Jons Trend (Azimut 288). Beachten Sie die Ähnlichkeiten in der Morphologie der Erzgangzonen und das Potenzial für eine Ausdehnung zwischen den beiden Zielgebieten. In Big Berg und Jons Trend ist noch ein Bohrgerät im Einsatz, während ein anderes Bohrgerät derzeit mehrere Zonen im Gebiet Puma untersucht, wo die Bohrungen von 2025 18 m mit 2,70 g/t Gold in 25DDH-SEL-025 und 5,3 m mit 8,25 g/t Gold in 25DDH-SEL-030 durchteuften.  Tabelle 1. Gemeldete Bohrergebnisse. Loch-Nr.Von (m)Bis (m)Abschnitt (m)Au (g/t)ZielWahre Mächtigkeit(m)26DDH-BB-0051213,51,50,80Big Bergsapund16,5181,50,89sapund5063131,098,2einschließlich566042,962,5einschließlich596018,600,6und102118,6816,681,3915,1einschließlich11111762,905,4und136139,633,631,743,6einschließlich138,4139,631,234,541,2und14814911,730,9und163,361662,641,322,426DDH-BB-00691,46105,614,141,11Big Berg12,8