Brüssel - Von Dänemark über Italien und Genf bis nach Sri Lanka und New York: Von Scientologen unterstützte Bildungsinitiativen setzen verstärkt auf Menschenrechtsaufklärung als praktisches Werkzeug für gesellschaftliche Teilhabe, Toleranz und friedliches Zusammenleben.
Europäische Scientologen und von ihnen unterstützte Initiativen bauen ihre Aktivitäten im Bereich Menschenrechtsbildung weiter aus. Im Mittelpunkt stehen Bildungsangebote für Schulen, Lehrkräfte, junge Menschen und lokale Gemeinschaften, die das Bewusstsein für Grundrechte stärken und deren Bedeutung im Alltag verständlich machen sollen.Ein wesentlicher Teil dieser Arbeit wird über die Programme Youth for Human Rights International und United for Human Rights getragen. Beide Initiativen orientieren sich an den Grundsätzen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und verfolgen das Ziel, Menschenrechte nicht nur als abstrakte Prinzipien, sondern als konkrete Grundlage für respektvolles gesellschaftliches Miteinander zu vermitteln.Ein aktuelles Beispiel kommt aus Dänemark: Dort stellten Freiwillige auf einer nationalen Lehrkräfte-Messe mehreren hundert Besucherinnen und Besuchern die Kampagne vor und übergaben 79 sogenannte Educator Kits direkt an Lehrkräfte. Nach Angaben der dänischen Organisation wurden inzwischen mehr als 40 Prozent der Schulen im Land mit solchen Unterrichtsmaterialien erreicht.Auch auf europäischer Ebene wurden neue Bildungsangebote geschaffen. Im Februar stellte das Europäische Büro der Scientology-Kirche für öffentliche Angelegenheiten und Menschenrechte den jugendorientierten Leitfaden Europe's Values, Your Rights vor. Er erläutert die sechs Grundwerte der Europäischen Union – Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte – in verständlicher Sprache und verknüpft sie mit Alltagssituationen wie Schule, Arbeit, digitalem Leben und gesellschaftlicher Mitwirkung.Weitere Aktivitäten fanden in Italien und Genf statt. In Mailand kamen Vertreter lateinamerikanischer und afrikanischer Communities zusammen, um Materialien zur Menschenrechtsbildung kennenzulernen und deren Einsatz in Jugendarbeit, Nachbarschaftsprojekten und Vereinsarbeit zu besprechen. In Genf widmete sich eine internationale Konferenz zum Tag der Menschenrechte dem Zusammenhang von Menschenrechten, sozialer Inklusion und Frieden.Die Arbeit reicht zudem über Europa hinaus. Unterstützte Projekte wurden unter anderem in Sri Lanka umgesetzt, wo ein Workshop zu Journalismus und Menschenrechten für 100 Schülerinnen und Schüler stattfand. Darüber hinaus dienen internationale Menschenrechtsgipfel in Genf, Los Angeles und New York als Plattform, um junge Menschen, Fachleute und zivilgesellschaftliche Akteure aus verschiedenen Ländern zusammenzubringen.Ivan Arjona, Vertreter der Scientology-Kirche bei der Europäischen Union, der OSZE, dem Europarat und den Vereinten Nationen, betonte die Bedeutung breiter Aufklärung: Menschenrechte seien dann am stärksten, wenn sie nicht nur von Fachleuten verstanden würden, sondern auch von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Familien und lokalen Gemeinschaften.Mit ihren aktuellen Aktivitäten wollen die beteiligten Organisationen dazu beitragen, Menschenrechtswissen stärker in Bildung, Zivilgesellschaft und öffentlichen Dialog einzubinden – in Europa und darüber hinaus.Mehr Infos unter: Organisation Youth for Human Rights: Video über die Geschichte der Menschenrechte, Informationen, Neuigkeiten, Informationsmappe und Hefte ( https://www.jugend-fuer-menschenrechte.de/ ) http://www.scientologyreligion.de/ https://www.scientology.at/ https://www.scientology.tv/(Ende)Aussender: Scientology-Kirche Celebrity Centre Wien Ansprechpartner: Menschenrechtsbüro Tel.: +43 1 60 44 564 E-Mail: menschenrechtsbuero@celebritycentre.org Website: www.scientology-ccvienna.org