Wien/Trondheim - Christoph Strasser greift beim Transcontinental Race nach seinem 3. Sieg: Nach zwei Siegen in den ersten beiden Rennen der Saison fiebert Christoph Strasser dem Höhepunkt seines Ultra-Radsportjahres entgegen. Am 19. Juli startet der Steirer bei der zwölften Auflage des legendären Transcontinental Race (TCR), dem wohl prestigeträchtigsten Unsupported-Rennen der Welt. Der Start erfolgt heuer erstmals im norwegischen Trondheim, das Ziel liegt nach einer spektakulären Nord-Süd-Durchquerung Europas im griechischen Kalamata. Insgesamt warten auf die Teilnehmer rund 4.800 Kilometer und 50.000 Höhenmeter – idente Daten zum Race Across America.
Für den sechsmaligen Race-Across-America-Sieger (hält immer noch den Rekord von 7 Tage 15 Stunden und 56 Minuten = 1 Tag schneller als die letzten RAAM-Gewinner) ist es bereits die fünfte Teilnahme beim TCR. Seine Bilanz kann sich sehen lassen: zwei Siege, ein zweiter und ein fünfter Platz im vergangenen Jahr. Entsprechend selbstbewusst reist der 43-Jährige nach Norwegen."Mein Ziel ist es, so vorbereitet zu sein, dass ich bis zum Schluss um den Sieg mitfahren kann. Ich fühle mich aktuell besser als im vergangenen Jahr. Mit den beiden Erfolgen zu Saisonbeginn habe ich viel Selbstvertrauen getankt. Trotzdem ist das Transcontinental Race kaum planbar – unterwegs kann einfach alles passieren", sagt der Steirer aus Kraubath.Europas härtestes Abenteuer auf zwei RädernDas Besondere am Transcontinental Race ist das Rennformat: Die Athletinnen und Athleten sind komplett auf sich allein gestellt. Weder Begleitfahrzeuge noch Betreuer sind erlaubt. Zwischen den von der Rennleitung vorgegebenen Checkpoints und Pflichtpassagen müssen die Fahrer ihre Route selbst planen, sämtliche Verpflegung organisieren und technische Probleme eigenständig lösen."Im Gegensatz zum Race Across America muss man hier jedes Problem alleine lösen – egal, ob Defekt, Navigation oder körperliche Schwierigkeiten. Man kann sich unmöglich auf alles vorbereiten, deshalb ist Improvisation ein ganz entscheidender Faktor", erläutert Strasser."Ferry-Game" entscheidend?Bereits die ersten Renntage versprechen spektakuläre Bilder. Nach dem ersten Checkpoint am Aurlandsfjord führt die Strecke über den berühmten Rallarvegen, eine rund 70 Kilometer lange Schotterstraße, bis in den Wintersportort Geilo. Anschließend geht es durch Südnorwegen und Schweden, wo die Wahl der richtigen Fährverbindung nach Mitteleuropa zum ersten großen strategischen Faktor wird. "Das sogenannte Ferry-Game wird heuer besonders spannend. Es gibt viele Möglichkeiten mit unterschiedlichen Häfen und Fahrplänen. Man muss ständig abwägen: Ist eine kürzere Strecke mit längerer Wartezeit besser oder ein Umweg ohne Aufenthalt? Solche Entscheidungen können am Ende entscheidend sein."Weitere Pflichtpassagen führen durch Tschechien und das Tatra-Gebirge in der Slowakei, anschließend führt Strassers Routenplanung über Ungarn und Kroatien bis nach Sarajevo. Dort befindet sich der dritte Checkpoint auf der ehemaligen Bobbahn der Olympischen Winterspiele 1984 – die Strecke führt dabei sogar direkt durch die historische Betonrinne. Nach einem weiteren Checkpoint in Albanien wartet schließlich der anspruchsvolle Schlussabschnitt auf der Peloponnes. Ab dem antiken Olympia müssen noch zahlreiche Höhenmeter bewältigt werden, ehe das Ziel an der Küste in Kalamata erreicht wird.Schlafen, essen und improvisierenAuch abseits des Rades ist perfekte Planung gefragt. Strasser nimmt rund zwei Kilogramm Peeroton-Hi-End Endurance-Kohlenhydratpulver ( https://peeroton.com/shop/schnelle-energie-ausdauer/hi-end-endurance-drink-professional-600g-cola-zitrone-10091 )mit, den Rest seiner Verpflegung kauft er unterwegs ein. Schlafen möchte er – wenn möglich – rund drei Stunden pro Nacht in Unterkünften. Ein Schlafsack reist dennoch mit, falls keine Unterkunft verfügbar ist.Zusätzliche Herausforderungen verspricht das Wetter. In Norwegen können selbst im Hochsommer auf über 1.500 Metern Schnee, Regen und Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt auftreten. Wenige Tage später warten in Südosteuropa und Griechenland hingegen oft extreme Hitzebedingungen. Als Energie-Reset sind auch die Peeroton-Gels ( https://peeroton.com/shop/produktgruppe/energy-gels/ )ein idealer Begleiter, wenn man ultraschnell Energie braucht.Peeroton-Kompetenz für extreme AusdauerbelastungenFür Peeroton ( https://peeroton.com/ ) sind Rennen wie das Transcontinental Race weit mehr als ein Sponsoring-Auftritt: Sie sind der härteste Praxistest für Sporternährung. Seit über 30 Jahren entwickelt das österreichische Unternehmen Ernährungskonzepte für Ausdauer-, Spitzen- und Freizeitsportler. Die Erfahrungen aus Training und Wettkampf fließen dabei direkt in die Weiterentwicklung der Produkte ein.Christoph Strasser vertraut insbesondere auf Peeroton Hi-End Endurance Professional , ( https://peeroton.com/shop/schnelle-energie-ausdauer/hi-end-endurance-drink-professional-600g-cola-zitrone-10091 ) wenn über viele Tage hinweg eine möglichst konstante Energieversorgung gefragt ist. Das Getränkepulver lässt sich unterwegs individuell dosieren, einfach in der Radflasche zubereiten und an Belastung, Temperatur sowie verfügbare Verpflegung anpassen. Genau diese Flexibilität ist bei einem Unsupported-Rennen entscheidend, bei dem der Athlet seine gesamte Ernährungsstrategie selbst organisieren muss."Ein Rennen über 4.800 Kilometer zeigt kompromisslos, ob ein Ernährungskonzept in der Praxis funktioniert. Die Produkte müssen zuverlässig, gut verträglich, einfach anzuwenden und auch nach vielen Tagen noch angenehm zu konsumieren sein. Die langjährige Zusammenarbeit mit Christoph Strasser liefert uns wertvolle Erkenntnisse, die letztlich allen Ausdauersportlern zugutekommen", erklärt Peeroton-Geschäftsführer Reinhard Möseneder.Hochkarätige KonkurrenzDas Teilnehmerfeld zählt erneut zur Weltspitze des Ultra-Cyclings. Mit dabei sind unter anderem der TCR-Sieger von 2024, Robin Gemperle (Schweiz), Frauen-Siegerin Jana Kesenheimer (Deutschland), Martin Moritz, Manuel Rudaz, Nicolas Châtelet sowie Strassers langjähriger Rivale Robert Müller aus Deutschland. Nach seinen beiden Saisonsiegen bei "Rund um Sachsen" und dem "Unknown Race" zählt aber auch der Steirer selbst wieder zum engsten Favoritenkreis.Das Rennen startet am 19. Juli in Trondheim . Fans können Christoph Strasser während des gesamten Rennens per GPS-Livetracking verfolgen. Zudem informiert er regelmäßig auf seinen Social-Media-Kanälen über den Rennverlauf. Eine ausführliche Vorschau erscheint außerdem in seinem Podcast "Sitzfleisch".Homepage: https://www.christophstrasser.atHonorarfreie Fotos: https://www.christophstrasser.at/pressefotos_pressearchiv/pressefotosFacebook: https://www.facebook.com/christophstrasser.atPressekontakt: MR PR - Martin Roseneder Tel.: +43 664 913 76 77 eMail: martin@mr-pr.at Homepage: https://www.mr-pr.at(Ende)Aussender: Peeroton GmbH - Pressedienst Ansprechpartner: Mag. Dr. Reinhard Möseneder Tel.: +43 664 1 811 764 E-Mail: reinhard.moeseneder@peeroton.com Website: www.peeroton.com