In Dingolfing ist ein Mann nach Schüssen schwer verletzt worden. Die Polizei sucht mit zahlreichen Einsatzkräften nach dem flüchtigen Täter und warnt vor einer möglichen Bewaffnung.
Schüsse an der Schwedenschanze lösen Fahndung ausEin bislang unbekannter Mann hat am Montagmittag in Dingolfing auf einen Mann geschossen und ihn schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich gegen 12:30 Uhr im Bereich Schwedenschanze, anschließend flüchtete der Täter mit einem schwarzen Kleinwagen.Polizei warnt vor möglicher BewaffnungDas Polizeipräsidium Niederbayern fahndet mit Hochdruck nach dem Schützen. Zahlreiche Einsatzkräfte sind im Einsatz, um den Mann und das Fahrzeug zu finden.Die Polizei schließt nicht aus, dass der Täter weiterhin bewaffnet ist. Die Bevölkerung soll verdächtige Beobachtungen umgehend melden und sich nicht selbst in Gefahr bringen.Gesuchter Mann beschriebenDer Flüchtige soll hochdeutsch sprechen und eine dunkle Jacke mit Kapuze tragen. Außerdem wird er mit einem Oberlippenbart und einem eher rundlichen Gesicht beschrieben.Hintergründe der Tat noch offenWarum der Mann auf das Opfer schoss, ist bislang unklar. Die Ermittlungen dauern an.
Der Schusswaffenvorfall ereignete sich am Montagmittag im Bereich Schwedenschanze in Dingolfing. Nach den Angaben des Polizeipräsidiums Niederbayern wurde ein Mann schwer verletzt; der mutmaßliche Schütze floh anschließend mit einem schwarzen Kleinwagen.Für die Fahndung ist die Kombination aus einer konkreten Fahrzeugbeschreibung und den Angaben zum Aussehen des Gesuchten entscheidend. Die Polizei bittet Zeugen, verdächtige Beobachtungen sofort zu melden, zugleich aber Abstand zu halten und keinesfalls selbst einzugreifen, weil nicht ausgeschlossen wird, dass der Flüchtige bewaffnet ist.Ermittlungen konzentrieren sich auf TatmotivDie Hintergründe der Tat sind bislang nicht bekannt. Die Ermittler müssen daher sowohl den Ablauf am Tatort als auch mögliche persönliche Beziehungen zwischen dem Verletzten und dem Täter klären. Dabei können Zeugenaussagen, Aufnahmen aus dem Umfeld und Hinweise zum schwarzen Kleinwagen eine zentrale Rolle spielen.Fahndung mit besonderer VorsichtDie laufende Suche bindet zahlreiche Einsatzkräfte und kann zu vorübergehenden Absperrungen oder Verkehrsbehinderungen führen. Für Anwohner und Passanten gilt, verdächtige Personen oder Fahrzeuge nicht anzusprechen, sondern Standort, Fahrtrichtung und Beobachtungszeit möglichst genau der Polizei mitzuteilen.