13.07.2026 - 16:10 Uhr

Freihandelsabkommen Schweiz–UK setzt klares Zeichen für den Schutz des geistigen Eigentums

Basel - Interpharma begrüsst den erfolgreichen Abschluss des Freihandelsabkommens zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich und gratuliert der Schweizer Verhandlungsdelegation. Die Einigung vertieft die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen, setzt ein wichtiges Zeichen für den Forschungs- und Innovationsstandort Schweiz und entspricht einem langjährigen Anliegen der innovativen Wirtschaft.

Aus Sicht von Interpharma sind insbesondere die Bestimmungen zum Schutz des geistigen Eigentums (Intellectual Property, IP) von grosser Bedeutung. Sie schaffen Planungssicherheit für forschungsintensive Unternehmen und setzen moderne Standards mit internationalem Vorbildcharakter.René Buholzer, CEO Interpharma : «Geistiges Eigentum ist kein technisches Detail, sondern eine Voraussetzung für Innovation, dem Fundament des schweizerischen Wohlstandes. Nur wer Forschung wirksam schützt, schafft die Grundlage für langfristige Investitionen in neue Therapien und Technologien. Dass diese Bestimmungen nun verankert werden konnten, ist erfreulich: Ein starkes Schutzniveau ist seit Langem ein zentrales Anliegen der Pharmaindustrie und setzt einen wichtigen Referenzpunkt für künftige Freihandelsabkommen.»Die Pharmaindustrie ist mit einem Anteil von rund 40 Prozent die wichtigste Exportbranche der Schweiz. Gerade deshalb ist sie auf verlässliche Regeln, Planungssicherheit und stabile Rahmenbedingungen angewiesen. Klare und verbindliche Bestimmungen zum Schutz von Innovation gehören deshalb in moderne Freihandelsabkommen.Mit der Einigung setzen die Schweiz und das Vereinigte Königreich ein starkes Zeichen: Freihandel, Rechtssicherheit und wirksamer Innovationsschutz gehören zusammen.(Ende)Aussender: Interpharma Ansprechpartner: Georg Därendinger Tel.: +41 61 264 34 00 E-Mail: georg.daerendinger@interpharma.ch Website: www.interpharma.ch