Berlin - Von Informationsständen über Menschenrechtsveranstaltungen bis hin zu Hilfe in Krisenzeiten: Scientology-Gemeinden und Freiwillige in Deutschland engagieren sich mit lokalen Projekten für Aufklärung, Solidarität und Verantwortung.
Scientology-Gemeinden und ihre ehrenamtlichen Helfer in Deutschland haben in den vergangenen Jahren zahlreiche gemeindebasierte Initiativen umgesetzt.Im Mittelpunkt standen Drogenprävention, Menschenrechtsbildung, interreligiöser Dialog und praktische Unterstützung in Krisensituationen. Die Aktivitäten fanden unter anderem in Hamburg, München, Berlin und Stuttgart statt und zeigen, wie lokales Engagement zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen kann.Ein Schwerpunkt lag auf der Drogenaufklärung. In Hamburg informierten Freiwillige der Initiative "Sag Nein zu Drogen, sag Ja zum Leben" Bürgerinnen und Bürger an einem öffentlichen Informationsstand und verteilten mehr als tausend Broschüren. Auch in München wurden Aktionen und Seminare durchgeführt, um insbesondere junge Menschen über die Risiken von Drogenkonsum aufzuklären und sie zu einem drogenfreien Leben zu ermutigen.Auch die Menschenrechtsausbildung spielte eine zentrale Rolle. In Hamburg fanden Veranstaltungen zum Internationalen Tag des Friedens und zum Tag der Menschenrechte statt. Dabei wurden Programme wie Youth for Human Rights und United for Human Rights vorgestellt, die das Verständnis für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte fördern. In Berlin wurde der 75. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit einer Kunstausstellung und einer Lesung begangen.Starke Arbeit auch in KrisenzeitenNeben Bildungs- und Präventionsarbeit engagierten sich Scientology-Freiwillige auch in Krisenzeiten. Während der COVID-19-Pandemie verteilten Helfer in mehreren Städten Informationsbroschüren mit grundlegenden Präventionshinweisen. Nach den schweren Überschwemmungen in Deutschland im Jahr 2021 unterstützten freiwillige Geistliche aus München Aufräumarbeiten, koordinierten sich mit Einsatzkräften und halfen betroffenen Familien mit Kleidung, Schuhen und Spielzeug."Drogenprävention, Menschenrechtsbildung und ehrenamtliche Hilfe sind konkrete Wege, wie Bürgerinnen und Bürger zu Würde, Verantwortung und Solidarität beitragen können", erklärte Ivan Arjona, Vertreter der Kirche Scientology bei europäischen und internationalen Institutionen.Die Beispiele aus Deutschland zeigen, wie religiöse Gemeinschaften durch Aufklärung, Dialog und praktische Unterstützung Beiträge zum Gemeinwohl leisten können – lokal verankert und mit Themen, die weit über einzelne Gemeinden hinaus gesellschaftliche Bedeutung haben.Mehr Infos unter: L. Ron Hubbard – Gründer von Dianetics und Scientology ( https://www.lronhubbard.de/ ) www.scientologyreligion.de ( http://www.scientologyreligion.de/ ) www.scientology.at ( https://www.scientology.at/ ) www.scientology.tv ( https://www.scientology.tv/ )(Ende)Aussender: Scientology Kirche Celebrity Centre Wien Ansprechpartner: Menschenrechtsbüro Tel.: +43 1 60 44 564 E-Mail: menschenrechtsbuero@celebritycentre.org Website: www.scientology-ccvienna.org