Yukon Metals Corp. / CA98849N1087
2. April 2026 – Vancouver, British Columbia / IRW-Press / Yukon Metals Corp. (CSE: YMC, FWB: E770, OTCQB: YMMCF) („Yukon Metals“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die Ergebnisse eines erfolgreichen Diamantbohrprogramms aus dem Jahr 2025 im Konzessionsgebiet Star River („Star River“ oder das „Konzessionsgebiet“) bekannt zu geben, das an die vormals produzierende Mine Ketza im südlichen Yukon angrenzt. Dies war der Anlass für den Erwerb weiterer äußerst vielversprechender Stump-Claims entlang desselben strukturellen Korridors. Der Schwerpunkt des Bohrprogramms 2025 lag auf der Erprobung der abwärtsgerichteten und parallel zum Streichen verlaufenden Erweiterungen von gold- und silberhaltigen Erzgängen, die an der Oberfläche innerhalb der Zonen F2, F3 und Saddle zutage treten. Die Bohrlöcher brachten erfolgreich die Geologie mit geophysikalischen Untersuchungen in Zusammenhang, einschließlich elektromagnetischer, gravimetrischer und drohnenbasierter Magnetikuntersuchungen, und definierten einen 1 km langen strukturellen mineralisierten Korridor, der mehrere Explorationsziele enthält. Höhepunkte - 11,7 Gramm pro Tonne („g/t“) Gold („Au“) auf 0,5 m in mehrere Meter großen Quarz-Ankerit-Sulfid-Erzgängen in der Zone F2 durchschnitten (siehe Abbildung 3) - Goldmineralisierung in mehreren Bohrlöchern im Bereich von 0,2 bis 4,9 g/t durchschnitten* - Polymetallische Mineralisierung im strukturellen Korridor F2 durchschnitten, einschließlich bis zu 183 g/t Silber („Ag“), 10,6 % Blei („Pb“) und 3 % Zink („Zn“) (siehe Tabelle 1)* - Drohnen-Magnetfeldvermessung definierte einen 1 km langen strukturellen Korridor, der mit mineralisierten Zonen F2, F3 und Saddle übereinstimmt (siehe Abbildung 4) - Erweiterung des Projekts um 2 km an vielversprechendem Land entlang desselben strukturellen Korridors durch den Erwerb des Konzessionsgebiets Stump * Beachten Sie, dass die Mineralisierung von einem hochgradigen, schmaladrigen System stammt, sodass die meisten Bohrlöcher jeweils nur etwa 1 m von jedem angepeilten Erzgang durchschneiden, während der Rest des Bohrlochs die Geologie des tieferen Systems definieren sollte. Die durchschnittlichen Konzentrationen für jedes Bohrloch sind in Tabelle 1 unten aufgeführt. „Die Ergebnisse unseres ersten Bohrprogramms bei Star River stellen einen entscheidenden Schritt zur Definition eines polymetallischen Erzgangsystems im Distriktmaßstab innerhalb des Distrikts Ketza dar“, sagte Jim Coates, CEO von Yukon Metals. „Wir haben die angepeilten Erzgangsysteme erfolgreich durchschnitten und das Vorkommen eines polymetallischen hydrothermalen Systems bestätigt. Das Programm lieferte vielversprechende Goldwerte, einschließlich bis zu 11,7 Gramm Gold pro Tonne in Erzgangmaterial, und hat eine Silber-Blei-Mineralisierung durchschnitten, die mit den oberflächennahen Erzgangausbissen übereinstimmt. Aufgrund der erfolgreichen Bohrungen haben wir die zusätzlichen Stump-Claims erworben und somit das Landpaket erweitert, um mehrere mineralisierte Erzgangsysteme entlang eines vielversprechenden strukturellen Korridors abzudecken und gleichzeitig ein weiteres Silber-Blei-Erzgangziel hinzuzufügen.“ Abbildung 1 – Gebiet Star River mit den im Süden hervorgehobenen, kürzlich erworbenen Stump-Claims Abbildung 2 – Blick auf historische Schürfgräben in den Stump-Claims Nächste Schritte Das Unternehmen integriert zurzeit die geologischen, geochemischen und geophysikalischen Daten des Programms 2025, um das Strukturmodell des Korridors F2 zu verfeinern und Folgearbeiten zu priorisieren. Der Schwerpunkt zukünftiger Arbeiten wird auf der Erprobung weiterer Erzgang-Spreizungen entlang der Struktur F2 liegen – insbesondere dort, wo strukturelle Vorbereitungen mit kalziumreichen metasedimentären Einheiten übereinstimmen, die als günstige Wirtsgesteine für Goldmineralisierungen interpretiert werden. Die kürzlich erworbenen Stump-Claims stellen ein vorrangiges Explorationsziel dar. Abbildung 3 – Standorte der Bohrlöcher 2025 bei Star River und eingefügte Karte mit den neuen Stump-Claims im Süden Geologie und Mineralisierung Bohrungen in den Zonen F2, F3 und Saddle durchschnitten eine metasedimentäre Sequenz mit Quarzit und phyllitischen Metasedimenten, die durch graphitische Schieferhorizonte innerhalb der Stratigrafie der Cassiar Platform getrennt sind. Die Mineralisierung kommt vorwiegend in brekziösen und adrigen Intervallen vor, die sich in calciumreichen metasedimentären Einheiten entwickelt haben, was darauf hinweist, dass strukturell präparierte reaktive Wirtsgesteine eine wichtige Rolle bei der Steuerung des hydrothermalen Flüssigkeitsflusses spielten. Die Bohrlöcher SR25-001, -002 und -003, die in der Nähe des Erzgangs F2 gebohrt wurden, ergaben eine Goldmineralisierung in massiven Quarz-Ankerit-Erzgängen, die Pyrit und Arsenopyrit enthalten, mit Werten von bis zu 11,7 g/t Au, sowie mehrere Erzgänge mit Werten zwischen 1,9 und 4,9 g/t Au. Die Multi-Element-Analyse weist auf eine starke Au-As-Fe-Assoziation hin, wobei erhöhte Goldwerte mit Ca-reichen Wirtsgesteinen und Ca-dominanten geochemischen Verhältnissen übereinstimmen. Darüber hinaus lieferte eine zweite Gruppe schmaler polymetallischer Erzgänge, die Bleiglanz enthalten, Werte von bis zu 183 g/t Ag und 10,6 % Pb. Bohrloch SR25-006 südlich des Erzgangbereichs F2, der Interpretationen zufolge durch eine Versatzverwerfung getrennt ist, hat drei 1,5 m lange Intervalle mit erhöhten Zinkwerten zwischen 2,4 und 3,4 % innerhalb brekziöser und adriger Intervalle durchschnitten, die in phyllitischen und kalkhaltigen Metasedimenten enthalten sind. Diese Ergebnisse weisen zusammen auf ein mehrphasiges polymetallisches hydrothermales System innerhalb des Korridors F2 hin. Die Bohrlöcher SR25-004 und -005, die in der Zone Saddle gebohrt wurden, durchschnitten vorwiegend Verwerfungsbrekzien und Lettenmaterial, wobei Teile davon stark oxidiert waren. Die Kerngewinnungsrate war in diesen Bohrlöchern gering und in Bohrloch 4 wurde ein Abschnitt mit einer niedriggradigen Goldmineralisierung durchschnitten, der mit der Verwerfung in Zusammenhang steht. Die Bohrlöcher SR25-007 und -008, die das Erzgangvorkommen F3 an der Ostseite des Konzessionsgebiets Star River anpeilten, durchschnitten silber- und bleihaltige Erzgangbrekzien mit bis zu 116 g/t Ag und bis zu 3,2 % Pb. In der Nähe des Endes von Bohrloch -008 wurde ein zinkreiches Intervall durchschnitten, das möglicherweise mit der Mineralisierung in Bohrloch -006 weiter westlich in Zusammenhang steht. Aktuelle Modellierungen weisen darauf hin, dass das Erzgangsystem F2 die bedeutsamste mineralisierte Struktur darstellt, die den Großteil der Au-, Ag- und Pb-Abschnitte mit den kartierten Erzgängen an der Oberfläche verbindet. Einzelne Erzgänge verlaufen vorwiegend in Nord-Süd-Richtung, während geophysikalische Daten einen breiteren strukturellen Ost-West-Korridor definieren, der als umfassende Deformationszone quer durch das Konzessionsgebiet interpretiert wird. Die Goldmineralisierung ist vorrangig dort entwickelt, wo Erzgänge und Brekzien calciumreiche metasedimentäre Einheiten durchschneiden, was darauf hinweist, dass strukturelle Vorbedingungen und reaktive Wirtsgesteine gemeinsam die Lokalisierung der Mineralisierung kontrolliert haben. In der Tiefe und entlang des Streichens scheint sich die Struktur F2 in mehrere Spreizungen aufzuteilen und ein verteiltes Erzgangnetzwerk zu bilden. Tabelle 1 - Highlights der Bohrungen 2025 bei Star River Bohrloch-Nr.von (m)bis (m)Länge (m)Au g/tAg g/tPb %Zn %SR25-00128,529,00,50,1183,010,60,0SR25-00152,053,01,02,00,30,00,0SR25-00179,581,01,50,029,51,90,0SR25-00199,199,60,511,73,50,00,0 SR25-00213,531,518,00,010,30,40,0einschl.27,031,54,50,0261,40,0SR25-00265,182,016,90,83,20,10,0einschl.69,671,00,64,91,90,00,0einschl.71,071,70,72,013,10,60,0einschl.78,079,01,01,91,30,00,0einschl.79,080,01,01,91,00,0