25.06.2026 - 09:00 Uhr

Drogen und deren gesundheitliche und gesellschaftliche Auswirkungen

Dublin - Beim Clondalkin Festival im Westen Dublins vermittelten ehrenamtliche Helfer des Scientology Community Centre Dublin verständliche Informationen über Drogen und deren gesundheitliche und gesellschaftliche Auswirkungen. Im Mittelpunkt standen Aufklärung, Eigenverantwortung und frühzeitige Prävention.

Ehrenamtliche des Scientology Community Centre Dublin beteiligten sich mit einem Informationsstand der Initiative "Fakten über Drogen" an dem lokalen Gemeinschaftsfest.Am Stand erhielten die Besucher kostenloses Informationsmaterial über häufig konsumierte Substanzen wie Cannabis, Kokain, Alkohol, synthetische Drogen und den Missbrauch verschreibungspflichtiger Medikamente. Die Broschüren erläutern in leicht verständlicher Sprache, wie Drogen auf Körper und Psyche wirken und welche langfristigen Folgen der Konsum haben kann.Neben den Informationsmaterialien standen vor allem persönliche Gespräche im Vordergrund.Eltern, junge Erwachsene und Vertreter lokaler Einrichtungen diskutierten mit den Helfern über frühzeitige Prävention, bewusste Entscheidungen und die Verantwortung der gesamten Gemeinschaft.Auch Kinder beteiligten sich an der Aktion und unterzeichneten eine Tafel mit dem Versprechen, sich für ein drogenfreies Leben einzusetzen.Das Scientology Community Centre Dublin bezeichnete den Aktionstag als großen Erfolg. Obwohl Drogenmissbrauch ein schwieriges Thema sei, hätten die Begegnungen auf dem Festival gezeigt, dass Präventionsarbeit auch von Hoffnung, Widerstandskraft und gegenseitiger Unterstützung geprägt sein könne.Die Initiative "Fakten über Drogen" setzt auf sachliche Aufklärung statt Abschreckung oder Verurteilung.Ziel ist es, Menschen frühzeitig mit verlässlichen Informationen zu erreichen, damit sie fundierte Entscheidungen treffen können, bevor Drogenprobleme entstehen.Ivan Arjona, Vertreter der Scientology-Kirche bei europäischen und internationalen Institutionen, betonte die Bedeutung zivilgesellschaftlichen Engagements. Drogenprävention sei besonders wirkungsvoll, wenn sie dort stattfinde, wo Familien, Jugendliche und Nachbarn ohnehin zusammenkommen. Freiwillige Helfer, Eltern, Bildungseinrichtungen, Glaubensgemeinschaften und öffentliche Institutionen könnten gemeinsam dazu beitragen, widerstandsfähigere und gesündere Gemeinschaften zu schaffen.Site der Foundation for a Drug-Free World: Fakten über Drogenmissbrauch durch Erwachsene und Teenager, Informationen über Drogen-Bücher, Pädagogik oder Erzieher ( https://de.drugfreeworld.org/ )Mehr Infos unter: www.scientologyreligion.de ( http://www.scientologyreligion.de/ ) www.scientology.at ( https://www.scientology.at/ ) www.scientology.tv ( https://www.scientology.tv/ )(Ende)Aussender: Scientology Kirche Celebrity Centre Wien Ansprechpartner: Menschenrechtsbüro Tel.: +43 1 60 44 564 E-Mail: menschenrechtsbuero@celebritycentre.org Website: www.scientology-ccvienna.org