29.04.2026 - 13:35 Uhr

NIOB durchteuft in Seigneurie mehr als 211 Meter kumulativen Pegmatit mit vielversprechenden Explorationsindikatoren für Nb und REE; die Untersuchungsergebnisse stehen noch aus

North American Niobium and Critical Minerals Corp. / CA65704Y1079

Darunter ein durchgängiger zentraler Pegmatit-Abschnitt von 105,45 Metern; Laborergebnisse und mineralogische Bestätigung liegen noch nicht vor Vancouver, British Columbia - 29. April 2026 / IRW-Press / North American Niobium and Critical Minerals Corp. (CSE: NIOB) (FWB: KS82.F) (OTCQB: NIOMF) (NIOB oder das Unternehmen) durchteufte in seinem Projekt Seigneurie in Québec einen Pegmatit-Abschnitt, der unter den größten jemals öffentlich bekannt gegebenen Pegmatit-Bohrabschnitten den vierten Platz belegt (siehe Tabellen 1 und 2). SGN-2026-007 durchteufte 211,25 Meter kumulativen Pegmatit, dessen Zentrum ein zusammenhängender Kernabschnitt von 105,45 Metern ist, der eine erhöhte radiometrische Reaktion sowie anhand der portablen Röntgenfluoreszenzanalyse (pXRF) qualitative Indikatoren aufwies, die das Unternehmen als vielversprechend für potenzielle Niob (Nb)- und Seltenerdmetalle (REE)-haltige Mineralien betrachtet. Die Laborergebnisse stehen derzeit noch aus. Diese ersten Ergebnisse sprechen für eine Fortsetzung der geologischen Modellierung und für Folgearbeiten, um die Geometrie und Kontinuität des Pegmatitsystems in der Tiefe zu untersuchen.  Highlights -          Bisher größter gemeldeter einzelner Pegmatit-Abschnitt in Seigneurie: durchgängiger 105,45 Meter langer Hauptabschnitt von 63,85 bis 169,3 Metern innerhalb von 211,25 Metern mit kumulativem Pegmatit in Bohrloch SGN-2026-007 (siehe Abbildung 1) -          Die anhaltend erhöhte Reaktion des Gammastrahlenspektrometers im gesamten Hauptpegmatit wird vom Unternehmen als vielversprechender qualitativer Explorationsindikator für eine potenzielle REE- und Nb-Mineralisierung betrachtet.  -          Ein hellbraunes Mineral in direkter Vergesellschaftung mit Magnetit wies bei einer portablen RFA-Untersuchung erhöhte Werte für Niob, Yttrium und Phosphor auf (nur Richtwerte; siehe nachstehende Angaben zur pXRF-Untersuchung und Abbildung 3).  -          Die Alteration des Kerns und die Mineralogie scheinen ausgeprägter zu sein als an der Oberfläche – der Gehalt an Rauchquarz und Titan(Ti)-Magnetit übersteigt die Werte, die im Ausbiss von Schlitz 2 dokumentiert wurden, dem bislang besten Schlitzprobenabschnitt in Seigneurie. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass dies darauf hindeutet, dass in dem Bohrloch ein weiter entwickelter Teil des Pegmatitsystems erkundet wird.  -          Quarz und Magnetit sind räumlich vergesellschaftet mit Nb-REE-haltigen Phasen – eine vorrangige Beobachtung für die Laborpetrographie, da die Bestätigung dieser Vergesellschaftung die Annahme eines in Magnetit lagernden Nb-REE-Ziels unterstützen würde.  Im nächsten Schritt sind petrographische und mineralogische Untersuchungen an ausgewählten Abschnitten vorgesehen, unter anderem am Hauptabschnitt von 105,45 Metern und dem mit Magnetit vergesellschafteten hellbraunen Mineral, um die Niob-Yttrium- und Phosphor-haltige Phase zu bestätigen. Falls die Laboruntersuchungen und mineralogischen Studien das Vorhandensein und die Verteilung von Nb-REE-haltigen Phasen in Vergesellschaftung mit Titan-Magnetit bestätigen, kann das Unternehmen prüfen, ob eine Magnetabscheidung oder andere Aufbereitungsverfahren für zukünftige Untersuchungen relevant sein könnten. Es wurden keine metallurgischen Untersuchungen durchgeführt. Das Unternehmen weist zudem darauf hin, dass sich Seigneurie ca. 1 Kilometer westlich des Sankt-Lorenz-Stroms befindet, dass an der Oberfläche Pegmatit-Ausbisse vorhanden sind und dass sich in der Nähe des Prospektionsgebiets eine Stromleitung von Hydro-Québec befindet. Diese Hinweise zur Infrastruktur sind vorläufig und lassen keine Rückschlüsse auf wirtschaftliche Rentabilität, Entwicklungspotenzial, Genehmigungssicherheit oder Zugang zur Stromversorgung zu.  Abbildung 1: Bohrkern von SGN-2026-007, vor Ort ausgelegt, mit rot-rosafarbenen granitischen Pegmatit-Abschnitten. Das Bohrloch durchteufte 211,25 Meter kumulativen Pegmatit über 290 Meter, einschließlich eines durchgängigen Abschnitts von 105,45 Metern von 63,85 Metern bis 169,30 Metern.  ZUSAMMENFASSUNG FÜR BOHRLOCH SGN-2026-007 Das Konzessionsgebiet Seigneurie liegt in der Provinz Grenville in Québec und ist ein Schwerpunkt der Explorationskampagne des Unternehmens für 2026 zur Suche nach Niob- und Seltenerdmetallhaltigen Pegmatitsystemen. SGN-2026-007 ist Teil einer Nord-Süd-Bohrlinie, die auf das Pegmatitsystem von Seigneurie in der Tiefe abzielt (siehe Abbildung 4).  SGN-2026-007 weist Nb-REE-Indikatoren auf Der durchteufte Pegmatit ist ein roter bis rosafarbener granitischer Pegmatit mit unterschiedlichen Konzentrationen von Rauchquarz und eingesprengtem Magnetit.  Die durchgängige zentrale Zone, ein 105,45 Meter langes Pegmatitintervall von 63,85 bis 169,3 Metern, ist mit Gammastrahlenspektrometer-Spitzenwerten (von bis zu etwa 1.400 Zählimpulsen pro Sekunde) verbunden, die rauchquarzreiche Abschnitte und titanreiche Magnetitmineralien innerhalb des Hauptpegmatits aufweisen. Ein hellbraunes Mineral, das in direkter Vergesellschaftung mit Magnetit festgestellt wurde, ergab beim portablen RFA-Screening erhöhte Niob-, Yttrium- und Phosphorwerte; die kombinierten Reaktionswerte von Gammastrahlenspektrometer und portabler Röntgenfluoreszenzanalyse werden vom Unternehmen als vielversprechende qualitative Indikatoren für eine potenzielle Niob- und Seltenerdmineralisierung betrachtet. Die Proben wurden an das Labor versandt; die Untersuchungsergebnisse stehen noch aus. Bei der Kernprotokollierung wurde eine hellbraune Mineralansammlung festgestellt, die in Abbildung 3 dargestellt ist und in enger räumlicher Vergesellschaftung mit titanreichen Magnetitkörnern auftritt. Die hellbraune Mineralansammlung ergab bei der portablen RFA deutliche Spitzen bei Niob, Yttrium, Phosphor und Zirkonium.  Zu den Muttergesteinen zwischen den Pegmatit-Abschnitten gehören Biotitgneis, rosafarbener Gneis und Amphibolit. Die wahren Mächtigkeiten wurden noch nicht ermittelt und werden geschätzt, sobald das geologische Modell mit den verbleibenden Bohrlochdaten aktualisiert wurde.  SGN-2026-007 deutet auf mögliche Anzeichen für ein Niob-Seltenerd-System in der Tiefe hin Die bisher besten aus dem Projekt Seigneurie gemeldeten Oberflächenergebnisse wurden mit radiometrischen Anomalien in Zusammenhang gebracht. Schlitz 2, der zuvor als das beste oberflächennahe Schlitzprobenintervall des Unternehmens in Seigneurie gemeldet wurde, wies anomale Werte für Dysprosium, Hafnium, Zirkonium und Niob auf.  Das Unternehmen wertete die Ergebnisse der Schlitzproben aus und stellte fest, dass die radiometrischen Elemente Uran und Thorium zusammen mit Niob und schweren Seltenerdmetallen vorkommen. Dies deutet darauf hin, dass erhöhte Gammastrahlenmesswerte dem Unternehmen helfen könnten, vielversprechende Niob-Seltenerd-Mineralisierungen in Seigneurie zu identifizieren.  Bohrloch SGN-2026-007 verzeichnete eine anhaltend erhöhte radiometrische Reaktion sowie eine stärkere Alteration und einen höheren Gehalt an Rauchquarz und Magnetit als an der Oberfläche in Schlitz 2 beobachtet. Nach Auffassung des Unternehmens deuten diese Merkmale darauf hin, dass das Bohrloch möglicherweise einen stärker mineralisierten Teil des Systems erprobt, mit Potenzial für höhere Gehalte vorbehaltlich der Laboranalysen. Informationen zur portablen RFA Die in dieser Pressemitteilung genannten Daten aus der portablen Röntgenfluoreszenzanalyse (pXRF) wurden mit einem Handgerät am Bohrkern als Protokollierungshilfe und qualitatives Screening-Instrument erfasst. Die pXRF-Messwerte sind lediglich Richtwerte und werden nicht als quantitative Ergebnisse für die Offenlegung von Mineralvorkommen anerkannt. In dieser Pressemitteilung werden keine pXRF-Konzentrationen veröffentlicht. Quantitative geochemische Ergebnisse werden erst nach der Laboranalyse und dem Abgleich mit den Qualitätssicherungsdaten der zertifizierten Referenzmaterialien (CRM), Leerproben und Doppelproben gemeldet.  Abbildung 2: Repräsentativer Bohrkern aus dem Hauptpegmatit-Intervall von 105,45 Metern (ca. 122 bis 125 Meter) – rot-rosafarbener granitischer Pegmatit mit groben Quarz- und Ti-Magnetit-Clustern sowie K-Feldspaten.   Abbildung 3. Makroaufnahme (mit Lupe) einer polierten Kernoberfläche aus dem Hauptpegmatit-Abschnitt, die hellbraune Mineralien in direkter Vergesellschaftung mit Magnetit aufweist. Die portable RFA-Untersuchung dieser Ansammlung ergab qualitative Hinweise auf erhöhte Werte bei Niob, Yttrium, Phosphor und Zirkonium; das hellbraune Mineral fällt mit der stärksten Reaktion des Gammastrahlenspektrometers am Bohrkern zusammen. Die pXRF-Werte sind nur Richtwerte; siehe Informationen zur pXRF.   Abbildung 4. Schematische Karte von Bohrloch SGN-2026-007. Das Bohrloch war darauf ausgelegt, den Hügel zu untersuchen, wo bereits in den 1970er-Jahren von SOQUEM eine radiometrische Anomalie festgestellt worden war. Siehe Querschnitt von Bohrloch SGN-2026-007 in Abbildung 5.  Sachliche Grundlage für die vergleichende Rangfolge Das Unternehmen ist der Ansicht, dass der kumulative Pegmatit-Abschnitt von 211,25 m in Bohrloch SGN-2026-007 zu den weltweit längsten öffentlich bekannt gegebenen Bohrlochabschnitten für Nb-REE-haltige Systeme zählt. Als Maßstab dient die gesamte kumulative Bohrlochlänge des in einem einzelnen Bohrloch durchteuften mineralisierten Muttergesteins, wie sie vom Betreiber in öffentlich zugänglichen Pressemitteilungen oder technischen Offenlegungen angegeben wird. Seigneurie wird in dieser Pressemitteilung als Pegmatitsystem mit Nb-REE-haltigen Mineralien bezeichnet; es wurde keine Mineralressource geschätzt, und Seigneurie wird nicht als Lagerstätte eingestuft. Die vom qualifizierten Sachverständigen geprüfte Vergleichsgruppe ist in den beiden nachstehenden Tabellen dargestellt: (i) Nb-REE-haltige Vergleichsobjekte, zu denen sowohl in Pegmatiten als auch in alkalischen Intrusionen gelagerte Nb-REE-Systeme gehören und die geologisch und geochemisch die engsten Analoga zu Seigneurie darstellen, sowie (ii) LCT (Lithium-Cäsium-Tantal)-Pegmatitprojekte, die zur Veranschaulichung des weiteren Kontexts der verschiedenen Pegmatitlagerstättentypen aufgeführt werden. Für jedes Projekt wird nur der längste öffentlich bekannt gegebene Bohrlochabschnitt angegeben.  Tabelle 1. Projekte von Mitbewerbern mit Nb-REE-haltigen Vorkommen (Pegmatite und alkalische Intrusionen als Wirte) ProjektBetreiber/LandBohrloch-Nr.Länge (m)GehaltLagerstättentypQuelleTanbreez (Hill)Critical Metals Corp, / GrönlandDX-01338,00,42 % TREO (einschl. ca. 24 % HREO)Kakortokit (alkalische Intrusion)PM von Critical Metals Corp, 17. März 2025Norra KärrTasman Metals / Leading Edge Materials / SchwedenNKA 11039264,40,55 % TREO, 1,72 % ZrO2Peralkalischer Nephelin-Syenit (alkalische Intrusion)NI 43-101-konforme Ressource von Tasman Metals, Januar 2012SeigneurieNIOB / Quebec, KanadaSGN-2026-007211,25Analyseergebnisse ausstehend (2026)Pegmatit mit Nb-REE-haltigen MineralenDiese MitteilungMotzfeldt (Aries)Alba Mineral Resources / GrönlandPSRK-014192,50,185 % Nb2O5, 0,012 % Ta2O5, 0,260 % TREO, 0,460 % ZrO2Peralkalischer Mikrosyenit (alkalische Intrusion)RNS von Alba Mineral Resources, 2024Two TomRare Earth Metals Inc, / Labrador, KanadaTT-15b175,51,68 % TREO, 0,21 % Nb2O5, 0,19 % BeOPeralkalischer Syenit (alkalische Intrusion)PM von Rare Earth Metals, 16. November 2011Strange Lake BQuest Rare Minerals Ltd, / Quebec-Labrador, KanadaBZ11218144,41,44 % TREOPeralkalischer Granit (alkalische Intrusion)PM von Quest Rare Minerals, 12. Januar 2012Crater Lake (TG)Imperial Mining / Scandium Kanada / Quebec, KanadaCL2205798,6308 g/t Sc2O3, 0,326 % TREO+YFerrosyenit (alkalische Intrusion)PM von Imperial Mining, 17. November 2022 Tabelle 2. LCT-Pegmatitprojekte (Kontext) ProjektBetreiber/LandBohrloch-Nr.Länge (m)GehaltLagerstättentypQuelleCiscoQ2 Metals Corp, / Quebec, KanadaHole 44457,41,65 % Li2OLCT-PegmatitPM von Q2 Metals, 3. Dezember 2025ManonoAVZ Minerals Ltd, / DRCMO18DD009341,621,54 % Li2O, 875 ppm SnLCT-PegmatitAustralian Mining, 28. Juni 2018SparkFrontier Lithium Inc, / Ontario, KanadaPL-048-21340,71,68 % Li2OLCT-PegmatitPM von Frontier Lithium, 1. Juni 2021SeigneurieNIOB / Quebec, KanadaSGN-2026-007211,25Analyseergebnisse ausstehend (2026)Pegmatit mit Nb-REE-haltigen MineralenDiese MitteilungGreenbushesIGO Ltd, / Talison Lithium / Western AustraliaCLDD080193,32,0 % Li2OLCT-PegmatitReserven & Ressourcen bei Greenbushes von IGO, Kalendarjahr 2023, 19. Februar 2024Corvette CV5Patriot Battery Metals Inc, / Quebec, KanadaCV24-704186,01,08 % Li2O (einschl. 11,3 m at 4,27 %)LCT-PegmatitPM von Patriot Battery Metals, 27. Februar 2025 Abbildung 5: Querschnitt von SGN-2026-007 mit Interpretation des Pegmatitkörpers. Siehe frühere Ergebnisse der Prospektion vom Herbst 2025 (Hyperlink)  Gewährung von RSUs Das Unternehmen gibt außerdem bekannt, dass es gemäß seinen Aktienoptions- und Restricted Share Unit-Plänen dem Chief Executive Officer des Unternehmens insgesamt 200.000 Restricted Share Units („RSUs“) gewährt hat, vorbehaltlich der erforderlichen behördlichen Genehmigung, einschließlich der Genehmigung durch die Canadian Securities Exchange. Jede RSU berechtigt den Inhaber, nach Unverfallbarkeit eine Stammaktie des Unternehmens zu erhalten. Die RSUs werden unmittelbar nach dem Gewährungsdatum unverfallbar. Qualifizierter Sachverständiger Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“) erstellt. Clyde McMillan, P.Geo., Berater des Unternehmens und qualifizierter Sachverständiger gemäß NI 43-101, hat die hierin enthaltenen technischen Informationen geprüft und genehmigt. Herr McMillan steht als leitender Angestellter und Aktionär in einem Nahverhältnis zum Unternehmen. Bohrloch SGN-2026-007 wurde mit einem Azimut von N10 Grad östlich von geografischem Norden (N10E) und einem Einfallswinkel von 45 Grad nach Norden ausgeführt. Der Standort des Bohrlochansatzes wurde durch drei unabhängige Messungen verifiziert: geplante Position, vor der Bohrung festgelegte Position und nach der Bohrung vermessene Position. Das Bohrloch wurde in einer Gesamttiefe von 290 Metern abgeschlossen.  Zur Unterstützung der Interpretation, nach welcher radiometrische Elemente als Indikatoren dienen, überprüfte das Unternehmen die Pea