Sterling Metals Corp. / CA85941M8806
16. März 2026 – Toronto, Ontario / IRW-Press / Sterling Metals Corp. (TSXV: SAG, OTCQB: SAGGF) („Sterling“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die restlichen Analyseergebnisse seines erweiterten und abgeschlossenen Bohrprogramms 2025 auf dem Projekt Soo Copper („Soo Copper“ oder das „Projekt“) in der Nähe von Batchewana Bay, Ontario, bekannt zu geben. Die Ergebnisse von fünf weiteren Bohrlöchern haben die Ausdehnung der Kupfermineralisierung zusätzlich erweitert und gleichzeitig die im September 2025 entdeckte hochgradige Bornitzone genauer definiert und erweitert, wobei im Nordwesten eine neue Bornit-Covellin-Zone entdeckt wurde (Abbildungen 1 und 2). Höhepunkte: - Bohrloch MEPS-25-20 ergab 235,5 m mit 0,5 % CuÄq ab einer Tiefe von 85,5 m innerhalb eines größeren Abschnitts von 346,5 m mit einem Gehalt von 0,39 % CuÄq ab einer Tiefe von 1,5 m, einschließlich:56 m mit 1,0 % CuÄq ab einer Tiefe von 194 m32,75 m mit 1,5 % CuÄq ab einer Tiefe von 194 m11,35 m mit 2,01 % CuÄq ab einer Tiefe von 198,65 m - Die Bohrlöcher in dieser Pressemitteilung verdeutlichen einen Übergang zu einer Bornit-Covellin-Mineralisierung mit steigenden Goldgehalten, die in stärkeren Quarzerzgängen im nordwestlichen Teil des Entdeckungsgebiets MEPS vorkommt. Mächtige Quarzerzgänge, die Bornit und Covellin enthalten, wurden 120 m vom Kern der ursprünglichen Bornitentdeckungszone entfernt entdeckt, wo die letzten 11,95 m von MEPS-25-22 einen Gehalt von 1,51 % CuÄq aufwiesen und in einer Tiefe von 364 m endeten – innerhalb eines breiteren Intervalls von 176,95 m mit 0,4 % CuÄq ab einer Bohrlochtiefe von 188 m. - Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass viele der letzten Bohrlöcher des Bohrprogramms 2025 den Rand eines neu identifizierten Quarz-Sulfid-Erzgangs mit äußerst hohem Kupfergehalt durchschnitten haben und im Mittelpunkt der Folgebohrungen 2026 stehen werden. - Die jüngste Entdeckung eines Cu-Mo-mineralisierten Porphyr-Stocks, 1,5 km von MEPS entfernt, die in der Pressemitteilung vom 1. März 2026 gemeldet wurde, liefert wichtige Hinweise darauf, dass sich unterhalb dieses zentralen Teils unseres Konzessionsgebiets tatsächlich ein großer porphyrischer Intrusionskomplex befindet. Der Schwerpunkt der Explorationsarbeiten liegt nun auf der Erkundung des am stärksten mineralisierten oberen Teils dieses Porphyrkomplexes, der unterhalb des Entdeckungsgebiets MEPS liegen könnte. - Das Entdeckungsgebiet MEPS weist nach wie vor eine starke seitliche Beständigkeit auf, wobei mehrere Bohrlöcher ausgedehnte Zonen mit einer Kupfermineralisierung über einen immer größer werdenden Bereich des Systems hinweg durchschneiden, aber auch bedeutsame oberflächennahe, hochgradige Abschnitte, die nun ebenfalls Beständigkeit und in manchen Fällen eine Ausdehnung nach unten zeigen. - Die Bohrungen schreiten nun entlang des 8 km langen regionalen Kupferkorridors voran, wobei im Juni die Mobilisierung eines zweiten Bohrgeräts geplant ist, da Sterling seine Erkundung dieses vielversprechenden Entdeckungsgebiets auf regionaler Ebene rasch erweitert. - Kernfotos der heutigen Pressemitteilung sind nun auf der Website von Sterling verfügbar. Klicken Sie hier, um sie anzusehen. Jeremy Niemi, SVP Exploration and Development, sagte: „Diese jüngsten Bohrergebnisse untermauern das sich abzeichnende Potenzial bei MEPS weiter. Wir beobachten breite Zonen mit einer Kupfermineralisierung und immer hochgradigeren Abschnitten, einschließlich Bornit- und Covellinmineralisierungen, die auf ein stärker werdendes Kupfersystem hinweisen. Während wir das Entdeckungsgebiet kontinuierlich erweitern und ergänzen, weisen die Konsistenz der Mineralisierung und die sich entwickelnde Mineralogie darauf hin, dass wir uns auf den Kern eines großen Kupfersystems zubewegen. Da die Bohrungen nun entlang des breiteren Korridors voranschreiten, liegt unser Fokus weiterhin darauf, die Ausdehnung dieser Entdeckung zu erweitern und das volle Potenzial von Soo Copper auszuschöpfen.“ Mathew Wilson, CEO von Sterling Metals, sagte: „In den ersten acht Monaten unserer Bohrarbeiten haben wir noch kein Bohrloch gebohrt, das keinerlei Kupfer enthält. Unsere Kostenvorteile, der ganzjährige Zugang, Partnerschaften mit lokalen Gemeinden und First Nations sowie eine erstklassige Jurisdiktion und Infrastruktur sind allesamt Faktoren, die es uns ermöglichen werden, dieses Projekt rasch weiterzuentwickeln, während wir dazu beitragen wollen, den erheblichen Bedarf an der Entdeckung, Gewinnung und Nutzung von mehr Kupfer in Kanada zu decken.“ Hochgradige Kupferzone wird erweitert und erstreckt sich im Nordwesten in die Tiefe Bohrloch MEPS-25-19 wurde in Richtung des nordwestlichen Teils des Entdeckungsgebiets MEPS gebohrt und durchschnitt eine breite Zone mit einer kontinuierlichen Kupfermineralisierung mit mehreren hochgradigen Intervallen (siehe Tabelle 1). Auf einen hochgradigen Abschnitt in einer Tiefe von etwa 120 m folgte ein zweiter Abschnitt in einer Tiefe von 261 m, was einer Erweiterung von etwa 35 m nordwestlich der in Bohrloch MEPS-25-02 durchschnittenen hochgradigen Bornitzone entspricht. Das Bohrloch bestätigt eine starke Beständigkeit der Mineralisierung in Richtung Nordwesten und belegt gleichzeitig das Vorkommen mehrerer hochgradiger Zonen innerhalb der gesamten mineralisierten Zone. Bohrloch MEPS-25-20 durchschnitt eine breite Zone mit einer Kupfermineralisierung, einschließlich eines hochgradigen Abschnitts, der etwa 45 m von MEPS-25-19 entfernt ist und sich 25 m westlich von MEPS-25-02 befindet (siehe Tabelle 1). Dieses Bohrloch bestätigt die Beständigkeit des hochgradigen Entdeckungsgebiets MEPS und liefert einige der stärksten kontinuierlichen Gehalte, die bis dato beobachtet wurden, einschließlich Abschnitte mit bornitreicher Mineralisierung, die mit erhöhten Kupfer- und Goldwerten einhergehen. Bohrloch MEPS-25-21, das 25 m westlich von MEPS-25-20 gebohrt worden war, durchschnitt ein breites Intervall mit einer Kupfermineralisierung und stieß im unteren Teil des Bohrlochs auf eine Covellin-Bornit-Mineralisierung (siehe Tabelle 1). Das Vorkommen von Covellin weist darauf hin, dass infolge mehrerer kupfermineralisierender Impulse ein Prozess der hydrothermalen Aufwertung der Kupfermineralisierung stattgefunden hat. Diese äußerst hochgradige Kupfermineralisierung scheint sich mit der Tiefe in Richtung der darunter liegenden ZTEM-Resistivitätsanomalie zu entwickeln. Bohrloch MEPS-25-22 durchschnitt die hochgradige Zone etwa 60 m oberhalb und nordwestlich von MEPS-25-21 und bestätigte somit die vertikale Beständigkeit der hochgradigen Mineralisierung (siehe Tabelle 1). Am unteren Ende des Bohrlochs wurde erneut eine Covellinmineralisierung vorgefunden, was die Interpretation eines mit zunehmender Tiefe stärker werdenden Kupfersystems weiter untermauert. Bohrloch MEPS-25-23 wurde in Richtung Osten gebohrt und durchschnitt eine breite Zone mit einer Kupfermineralisierung, was verdeutlicht, dass das System in diese Richtung weiterhin offen ist. Die Ergebnisse erweitern die Ausdehnung der Entdeckung und stützen die Interpretation eines umfassenden und seitlich beständigen Kupfersystems entlang des sich abzeichnenden Korridors MEPS. Abbildung 1: Plankarte der kürzlich veröffentlichten Bohrlöcher der Bohrungen 2025 in Zone MEPS Abbildung 2: Leapfrog-Modell der Zone MEPS, das eine breite und beständige Kupfermineralisierung im Umfeld eines hochgradigeren Kerns zeigt Abbildung 3: Nahaufnahme eines ausgewählten Kerns von Bohrloch MEPS-25-20, die die Beziehung zwischen dem GFP-Porphyr-Gesteinsgang (rechts), massivem Magnetit (Mitte) und der Chalkopyritmineralisierung im mafischen Vulkangestein (links) zeigt. Das dargestellte Intervall befindet sich innerhalb von 4,34 m ab einer Bohrlochtiefe von 200,07 m und weist Gehalte von 1,6 % Cu, 0,19 g/t Au und 5,77 g/t Ag auf. Abbildung 4: 4,29 % Cu, 0,373 g/t Au und 20,4 g/t Ag zwischen 208,63 und 209 m, was auf hochgradige Erzgänge und kleinere Vorkommen von Covellin hinweist, die sich von der hochgradigen Entdeckung in MEPS-25-02 in Richtung Westen ausbreiten. Abbildung 5: Beispiele für eine Covellinmineralisierung mit Bornit und Covellin (links) innerhalb eines mächtigen Quarzerzgangs (rechts) im Bohrloch MEPS-25-22 in einer Tiefe von 359 m. 1-m-Intervall mit Gehalten von 1,71 % Cu, 0,21 g/t Au, 14 g/t Ag und 88 ppm Molybdän innerhalb der letzten 11,95 m mit 1,51 % CuÄq. Tabelle 1. Bedeutende Untersuchungsabschnitte BohrlochVon (m)Bis (m)Länge (m)Cu (%)Mo (ppm)Au (g/t)Ag (g/t)CuÄq (%)MEPS-25-192,0342340,00,2341,010,0401,610,30Einschließlich95,0275,75180,750,3043,110,0642,050,40Einschließlich120,97140,019,030,7731,490,175,661,00Einschließlich133,0138,05,01,34104,270,5511,662,02Einschließlich135,58135,90,325,7335,001,3556,47,57Einschließlich209,0275,7566,750,3548,030,112,410,50Einschließlich261,0273,6512,650,76128,250,165,061,03 MEPS-25-201,5348,0346,50,3321,760,0332,10,39Einschließlich85,5321,0235,50,4224,920,0422,580,50Einschließlich132,0132,410,41