West Point Gold Corp / CA95538Q1037
WPG - NR TemplateVancouver, Kanada – 23. April 2026 / IRW-Press / West Point Gold Corp. („West Point Gold“ oder das „Unternehmen“) (TSX.V: WPG) (OTCQB: WPGCF) (FWB: LRA0) freut sich, die Bohrergebnisse aus der Zone Tyro Main in seinem Flagship-Projekt Gold Chain in Arizona bekannt zu geben. Alle ausgeführten Bohrlöcher durchteuften eine bedeutende Goldmineralisierung mit einem Highlight von 3,11 Gramm Gold („Au“) pro Tonne („g/t“) über 22,9 Meter („m“). Die in dieser Pressemitteilung gemeldeten Ergebnisse stammen aus sieben Reverse-Circulation- („RC“) Bohrlöchern (1.419 m) im Rahmen des vor kurzem erweiterten Bohrprogramms über 20.000 m. Diese Bohrlöcher wurden im südlichen Teil der Zone Tyro Main gebohrt und bestätigen weiter unsere Interpretation der Gehalte und der strukturellen Kontrollen innerhalb der Zone. Bisher wurden 16.504 m des laufenden Bohrprogramms im Projekt Gold Chain abgeschlossen, wobei die Untersuchungsergebnisse für 1.419 m der Bohrungen veröffentlicht wurden. Für die Zielgebiete Zone Tyro Main, NE Tyro, Bull 8 und Black Dyke, also für 24 Bohrlöcher (4.087 m), stehen die Untersuchungsergebnisse noch aus. Highlights: - Bohrloch GC26-116 ergab 22,9 m mit 3,11 g/t Au von 102,1 m bis 125,0 m. - Bohrloch GC26-120 ergab 9,1 m mit 2,57 g/t Au von 125,0 m bis 134,1 m und erweitert die Goldmineralisierung in Richtung Norden und in die Tiefe. - Bohrloch GC26-125 ergab 184,4 m mit 1,00 g/t Au ab der Oberfläche und umfasst 10,7 m mit 8,11 g/t Au von 96,0 bis 106,7 m sowie 35,1 m mit 1,31 g/t Au von 106,7 bis 141,7 m. Dieses Bohrloch wurde nahezu parallel zum Streichen des Gangsystems gebohrt, um zu bestätigen, dass die Goldmineralisierung in diesem Teil der Zone Tyro Main aus mehreren gestaffelt angeordneten Zonen mit höherer Quarzgangdichte besteht. - Derzeit führen alle drei Bohrgeräte (2 RC-Bohrgeräte, 1 Kernbohrgerät) Bohrungen in den Zielgebieten Tyro Main und NE Tyro durch, damit West Point Gold ein besseres Verständnis der Lagerstätte Tyro entlang der Streichrichtung, in der Tiefe und im Inneren gewinnt. „Die Bohrergebnisse aus der Zone Tyro Main veranschaulichen weiterhin das Potenzial dieser Zone über ihre Streichlänge von mehr als einem Kilometer. Die Bestätigung dieser gestaffelt angeordneten Zonen im südlichen Teil der Zone Tyro Main dürfte zur Optimierung des Erzgehalts beitragen, um im Rahmen der laufenden Bemühungen noch in diesem Jahr eine erste Ressource in Tyro zu definieren. Wir führen in Gold Chain weiterhin offensiv Bohrungen durch, während wir uns dem Abschluss des derzeitigen Bohrprogramms über 20.000 m nähern. Die Ergebnisse aus mehreren Step-out-Zielen, einschließlich der Bohrlöcher mit Fokus auf die Erweiterung der hochgradigen Zone NE Tyro in Richtung Nordosten, stehen noch aus“, erklärte Derek Macpherson, President und CEO. Tabelle 1: Bohrergebnisse Bohrlöchervon(m)bis(m)Mächtigkeit (m)Gehalt(g/t Au)GC26-116102,1125,022,93,11GC26-118Keine bedeutenden AbschnitteGC26-120125,0134,19,12,57GC26-1220,07,67,62,33und29,032,03,02,62und106,7120,413,71,39und141,7152,410,71,08GC26-1240,012,212,20,24GC26-1250,0184,4184,41,00einschl.0,030,530,50,48einschl.30,596,065,50,25einschl.96,0106,710,78,11einschl.106,7141,735,11,31einschl.141,7184,442,70,44GC26-12771,6160,088,60,80einschl.71,6111,339,70,58einschl.111,3128,016,82,14einschl.128,0160,032,00,38Hinweis: Alle angegebenen Mächtigkeiten beziehen sich auf die Tiefe; die tatsächlichen Mächtigkeiten fallen unterschiedlich aus (siehe Text). Zusammenfassung Die Bohrlöcher GC26-116, GC26-118, GC26-120, GC26-122, GC26-124, GC26-125 und GC26-127 waren auf die Bestätigung der inneren Trends innerhalb der Zone Tyro Main ausgelegt, die durch höhere Goldgehalte und Gangkonzentrationen geprägt ist. Abbildung 2 zeigt mehrere separate Zonen mit Streichrichtung N60-65O, die von Quarz-Kalzit-Adular-zementierten Brekzien und Stockwerk-Zonen beherrscht werden und erhöhte Goldgehalte aufweisen; diese Zonen liegen innerhalb eines strukturellen Korridors mit Streichrichtung N20-25O, der als Gangsystem Tyro bezeichnet wird. Im Vergleich dazu weist die Zone NE Tyro höhere Goldgehalte innerhalb einer breiten Quarzaderzone im Hangenden auf, die nach unten in einen ausgeprägten Gang/eine Gangbrekzie mit einem scharfen Kontakt zum Liegenden übergeht, wahrscheinlich eine Verwerfung. Die aktuellen Bemühungen zielen darauf ab, diesen mineralisierten strukturellen Korridor bis in eine Tiefe von 300 m unterhalb der oberflächennahen Gangausbisse zu definieren und interne Heterogenitäten in Mächtigkeit und Gehalt zu identifizieren. Die laufenden Bohrungen verlaufen planmäßig und konzentrieren sich auf die Zone Tyro Main, um Ende 2026 eine erste Ressourcenschätzung zu erstellen. Abbildung 1: Schematische Karte des Erzgangs Main Tyro mit Darstellung der Geologie und der Bohrungen der Jahre 2021, 2023, 2024, 2025 und 2026. Man beachte den Standort der Bohrlöcher Nr. GC26-116, GC26-118, GC26-120, GC26-122, GC26-124, GC26-125 und GC26-127. GC26-116: Dieses Bohrloch war darauf ausgelegt, die gesamte Zone Tyro Main zu durchschneiden (Abbildung 2) und ergab 22,9 m mit 3,11 g/t Au. Die wahre Mächtigkeit dieses Abschnitts dürfte ca. 18 m betragen; er lagert in präkambrischem Granit. GC26-118: Bohrloch GC26-118 wurde für Bohrungen in Richtung Norden konzipiert, um die Kontinuität zwischen der Zone Tyro Main und der Zone Northeast zu untersuchen. Es wurde eine breite Zone mit anomalen Goldwerten durchschnitten, aber alle Werte lagen unter 0,7 g/t Au. GC26-120: Dieses Bohrloch sollte die gesamte Zone Tyro Main durchschneiden, wo frühere Bohrungen darauf hindeuteten, dass die Mächtigkeit des mineralisierten Bereichs abnimmt. Das Bohrloch ergab 9,1 m mit 2,57 g/t Au von 125,0 bis 134,1 m. GC26-122: Bohrloch GC26-122 war auf die Prüfung des Modells durch Bohrungen in Richtung Norden in einem flachen Winkel (-55 Grad) ausgelegt und durchteufte vier separate mineralisierte Intervalle, die in Tabelle 1 zusammengefasst sind. GC26-124: Dieses Bohrloch wurde von der Spitze des Decimal Hill (Abbildung 2) aus genau in Richtung Norden gebohrt, um die Grenze der Mineralisierung im Liegenden weiter zu untersuchen. Das Bohrloch wurde in starken, von Chalcedon beherrschten Gängen und Brekzien angesetzt, durchschnitt jedoch rasch die Struktur im Liegenden, hinter der kaum noch Gangbildung festzustellen war (Tabelle 1). GC26-125: Bohrloch GC26-125 wurde in unmittelbarer Nähe des Schnittpunkts mit der White-Spar-Verwerfung gebohrt (Abbildung 2) und war in nordöstlicher Richtung parallel zum Verlauf des strukturellen Korridors von Tyro orientiert. Das Bohrloch war mäßig geneigt (50 Grad) und sollte alle inneren Mineralisierungszonen durchschneiden. Das Bohrloch durchschnitt durchgehende Gänge und Adern und durchteufte 184 m (0 – 184,4 m) mit 1,00 g/t Au (Tabelle 1), einschließlich 10,7 m mit 8,11 g/t Au angrenzend an 35,1 m mit 1,31 g/t Au. GC26-127: Dieses Bohrloch wurde in unmittelbarer Nähe von Bohrloch GC26-125 (Abbildung 2) ausgeführt, war jedoch eher senkrecht zu den inneren Mineralisierungszonen orientiert und lieferte ähnliche Ergebnisse wie GC26-125. Das Bohrloch durchteufte 88,6 m mit 0,80 g/t Au, einschließlich 16,8 m mit 2,14 g/t von 111,3 bis 128,0 m. Abbildung 2. Allgemeine geologische Darstellung der Zonen Tyro Main und Northeast mit Kennzeichnung der Bohrlöcher GC26-116, GC26-118, GC26-120, GC26-122, GC26-124, GC26-125 und GC26-127. Diese Bohrlöcher zeigen zusammen mit früheren Bohrlöchern (nicht dargestellt) eine Reihe von gestaffelt angeordneten Mineralisierungszonen innerhalb eines Paars von nach Nordosten streichenden Verwerfungen (struktureller Korridor von Tyro). Tabelle 2: Standorte und Beschreibungen der Bohrlöcher Bohrloch-Nr.Azimut (Grad)Neigung (Grad)EastingNorthingLängeGC26-116300-60732,0963,901,233178,3GC26-118340