01.11.2026 - 10:36 Uhr

Eine Handelsplattform für Anfänger zeigt den Marktstatus klar an

Geöffnet, geschlossen oder nur vor- und nachbörslich: Wer den Marktstatus in der Handelssoftware liest, vermeidet Bedienfehler. Eine persönliche Einweisung zeigt am eigenen Bildschirm, wo Handelszeiten und Spreads sichtbar sind.

Die erste Order ist vorbereitet, doch neben dem Instrument steht nicht einfach nur ein Preis, sondern ein kleiner Hinweis zum Marktstatus. Ist der Markt geöffnet, beginnt die Vorbörse oder bleibt der Handelsplatz bis zur nächsten Sitzung geschlossen? Gerade eine Handelsplattform für Anfänger kann diese Anzeige leicht übersehen lassen. Dieses Erklärstück zeigt, welche Informationen vor dem Klick auf die Ordermaske zusammengehören und wie eine persönliche Einführung dabei Ordnung schafft.Offen ist nicht gleich HauptzeitHandelsplätze und Instrumente haben eigene Zeitpläne. In einer Software können deshalb mehrere Phasen auftauchen: regulärer Handel, Vorbörse, nachbörslicher Handel, eine kurze Auktion oder ein vollständig geschlossener Markt. Der Status kann als Text, farbiger Punkt, Symbol oder Countdown erscheinen. Entscheidend ist nicht allein, dass sich ein Chart bewegt, sondern ob das konkrete Instrument gerade für eine Ausführung freigegeben ist.Die Uhrzeit in der Anzeige sollte zur eingestellten Zeitzone passen. Manche Handelsplattformen zeigen die Zeit des Marktes, andere die lokale Zeit oder die Serverzeit. Zusätzlich können Feiertage, verkürzte Sitzungen und technische Unterbrechungen den gewohnten Ablauf verändern. Ein geschlossener Markt bedeutet dabei nicht automatisch, dass kein Auftrag vorbereitet werden kann; je nach Software wird er vorgemerkt und erst in einer späteren Phase bearbeitet. Ob und wann das geschieht, gehört in die Instrumenteninformationen.Spreads zeigen die HandelsphaseDer Spread ist der Abstand zwischen dem angezeigten Kauf- und Verkaufspreis. Während der Hauptzeit sind häufig mehr Marktteilnehmer aktiv, ausserhalb dieser Phase kann die Spanne breiter werden. Das wirkt sich auf den Abstand zwischen gewünschtem und tatsächlich möglichem Ausführungspreis aus. Bei einem ruhigen Chart kann der aktuelle Spread trotzdem deutlich verändert sein, weil der Chart nicht jede Geld- und Briefkursbewegung gleich sichtbar macht.Vor einer Order gehören daher vier kurze Prüfungen zusammen: Erstens steht das Instrument fest, zweitens ist der Marktstatus geklärt, drittens wird der aktuelle Spread kontrolliert und viertens wird die gewünschte Ausführungsphase geprüft. Ein Market-Auftrag kann bei geringer Aktivität anders ausgeführt werden als erwartet; ein Limit-Auftrag wird dagegen nur zu einem festgelegten Preis oder besser ausgeführt, sofern dafür ein passendes Angebot vorhanden ist. Für Einsteiger lohnt sich diese Routine auch dann, wenn nur eine Beobachtung im Demokonto geplant ist.CFDs, Futures, Forex und Kryptowerte sind risikoreich, deshalb gehören Risikobegrenzung und das Prüfen der Marktphase in jedes Lernsetup, zunächst möglichst im Demokonto.Handelsplattform für Anfänger prüfenEine Handelsplattform für Anfänger sollte den Status nicht nur im Chart, sondern auch in der Watchlist, der Ordermaske und der Instrumentenübersicht verständlich anzeigen. Ein typischer Fehler entsteht, wenn ein Kurs noch sichtbar ist, obwohl der zugehörige Markt geschlossen ist. Ein weiterer entsteht, wenn eine Order im falschen Zeitfenster gilt oder ein Auftrag für das falsche Instrument geöffnet wurde.Eine einfache Klickfolge hilft: Instrument auswählen, Details zu Handelszeiten öffnen, aktuelle Phase ablesen, Spread in der Ordermaske vergleichen und anschliessend den Ordertyp prüfen. Danach sollten Kontoübersicht, Stückzahl, Richtung und mögliche Stop-Einstellung kontrolliert werden. Ein Alarm kann auf die nächste Öffnung hinweisen, ersetzt aber nicht die Prüfung, ob das Instrument dann tatsächlich handelbar ist. Wer ein MetaTrader-Demokonto einrichten möchte, kann diese Abfolge ohne Auftrag am Markt durchspielen.Marktstatus in der Einweisung klärenBei der kostenlosen Plattformeinweisung der trading-house.net AG wird dieser Ablauf an der Handelssoftware der eigenen Wahl nachvollzogen. Im Block Installation und Einrichtung lässt sich zunächst prüfen, ob Zeitzone, Darstellung und Benachrichtigungen passen. Grundfunktionen und Navigation führen danach zu Watchlist, Chart, Instrumenteninformationen und Ordermaske. Die Experten der trading-house.net AG können gemeinsam mit dem Kunden klären, wo geöffnete, geschlossene und erweiterte Handelsphasen angezeigt werden und wie der Spread vor dem Absenden gelesen wird. Die kostenlose persönliche Plattformeinweisung ist für Kunden der trading-house.net AG kostenlos.Das persönliche 1:1-Coaching dauert etwa eine Stunde und wird individuell auf Wissensstand, Software und Fragen abgestimmt. Es kann vor Ort im Schulungsraum der trading-house.net AG in Berlin, Lietzenburger Straße 107, 10707 Berlin, oder als 1:1-Webinar per Videochat stattfinden. Neben Installation und Einrichtung sowie Grundfunktionen und Navigation gehören Ordertypen und Handelsstrategien in der Software, die praxisnahe Anwendung an konkreten Beispielen sowie Fragen und individuelle Anpassungen zu den fünf Inhaltsblöcken. Der Termin wird nach einer Anfrage über das Formular auf der Seite oder telefonisch unter +49 30 5900 9110 kurzfristig individuell vereinbart.Die Anzeige muss zur Handlung passenFür Einsteiger ist der Marktstatus kein nebensächliches Symbol, sondern ein Teil der Orderprüfung. Eine persönliche Einführung eignet sich besonders, wenn Handelszeiten, Zeitzonen, Spreads und Demokonto am eigenen Bildschirm nachvollzogen werden sollen. Sie ersetzt weder eigenes Üben noch eine Handelsentscheidung oder ein persönliches Risikomanagement; nach dem Coaching sollte die Klickfolge selbstständig im Demokonto wiederholt werden.Persönliche Plattformeinweisung zur Marktstatus-Anzeige anfragenHinweis: Die Plattformeinweisung ist ein kostenloser Service der trading-house.net AG für ihre Kunden. AD HOC NEWS ist eine Tochtergesellschaft des trading-house.net Konzerns. Dieser Beitrag dient der Information und Bildung, ist keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Handel mit Finanzinstrumenten. Der Handel mit Hebelprodukten, CFDs und Kryptowerten ist mit hohen Risiken verbunden und kann zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen.