10.07.2026 - 13:41 Uhr

GR Silver meldet bedeutende Bohrergebnisse auf San Marcial: 21,9 m mit 168 g/t Ag, einschließlich 6,15 m mit 447 g/t Ag im Gebiet SE

GR Silver Mining Ltd. / CA36258E1025

10. Juli 2026 / Vancouver, BC / IRW-Press / GR Silver Mining Ltd. („GR Silver Mining“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: GRSL; OTCQX: GRSLF; FRANKFURT: GPE) freut sich, positive Bohrergebnisse aus dem Bohrprogramm zur Ressourcenerweiterung im Gebiet San Marcial im Rahmen des Projekts Plomosas in Mexiko bekannt zu geben. Diamantbohrungen auf dem Zielgebiet SE Extension bestätigen die Ausdehnung der hochgradigen Silbermineralisierung um mindestens weitere 150 Meter südöstlich der Grenze der Mineralressourcenschätzung („MRE“) gemäß NI 43-101 aus dem Jahr 2023. Die in dieser Pressemitteilung gemeldeten Bohrergebnisse beziehen sich auf zwei separate Zielgebiete: 1) das Zielgebiet SE Extension, bei dem die bestehende MRE entlang der brekzienführenden Hauptstrukturen nach Südosten erweitert werden soll; und 2) das Zielgebiet Parallel Breccia, dessen Ziel es ist, die Beschaffenheit vielversprechender, neu identifizierter mineralisierter Strukturen in der Nähe der MRE zu ergründen (Abbildung 1). Highlights der jüngsten Step-out-Bohrungen auf San Marcial SMS26-07 durchteufte zwei unterschiedliche mineralisierte Zonen im Zielgebiet SE Extension. Die obere Zone befindet sich in chlorit- und hämatitreichen Brekzien am Kontakt zwischen der oberen vulkanischen Sequenz aus dem Oligozän und der unteren vulkanisch-sedimentären Sequenz aus dem Jura, während die untere Zone in hydrothermalen Brekzien und Stockwork-Systemen auftritt, die sich in der unteren vulkanisch-sedimentären Sequenz aus dem Jura entwickelt haben. Das Vorhandensein von Mineralisierung in beiden Horizonten stützt die Interpretation eines seitlich ausgedehnten hydrothermalen Systems und untermauert das Explorationspotenzial des SE-Gebiets von San Marcial.21,9 m wahre Mächtigkeit („TW“) mit 168 g/t Ag und 1,41 % Zn, ab 191,5 m Bohrlochtiefe darunter 6,15 m TW mit 447 g/t Ag und 0,85 % ZnSMS26-08 durchteufte eine oberflächennahe mineralisierte Zone, die aus Quarz-Kalzit-Turmalin-Stockwork-Adern besteht, die an der Schnittstelle mit einer in Nordost-Südwest-Richtung verlaufenden Struktur entstanden sind. In der Tiefe durchteufte die Bohrung die in Nordwest-Südost-Richtung verlaufende Parallel Breccia, die eine niedrig- bis mäßiggradige Goldmineralisierung beherbergt, was die strukturelle Ausprägung und Kontinuität des Mineralisierungssystems weiter untermauert.2,85 m TW mit 340 g/t Ag und 0,32 g/t Au, ab 63,0 m Bohrlochtiefe,darunter 1,75 m TW mit 450 g/t Ag und 0,37 g/t Au 0,75 m TW mit 5,34 g/t Au, ab 195,0 m Bohrlochtiefe Eric Zaunscherb, President und CEO von GR Silver Mining, erklärte: „Die Ergebnisse aus zwei neuen Ressourcenausweitungsgebieten auf San Marcial belegen die anhaltende Effektivität unseres 20.000-Meter-Bohrprogramms und stärken unser Vertrauen in das Explorationspotenzial sowohl der Southeastern Extension als auch der Parallel Breccia. Wir freuen uns darauf, diese Ziele weiter voranzutreiben und gleichzeitig das mineralisierte System besser abzugrenzen und zu erweitern. Im weiteren Verlauf des Programms werden uns neue Daten ermöglichen, hochgradige Abschnitte wie die in Bohrloch SMS26-04 im SE-Gebiet durchteufte Dilatationszone weiter zu untersuchen. Diese ergab eine geschätzte tatsächliche Mächtigkeit von 45,1 m mit 1.623 g/t Ag, einschließlich 8,25 m TW mit 8.579 g/t Ag (siehe Pressemitteilung vom 19. Mai 2026).“  Abbildung 1:  Lage der Step-out-Bohrlöcher SMS26-06 und SMS26-07 im Bereich SE sowie der Bohrlöcher SMS26-02, SMS26-05 und SMS26-08 im Bereich Parallel Breccia  Zielgebiet SE Extension Die Ergebnisse der Bohrlöcher SMS26-06 und SMS26-07 bestätigen die Ausdehnung der hochgradigen Silbermineralisierung innerhalb der Chlorit-Hämatit-Hydrothermalbrekzien, die am Kontakt zwischen der vulkanischen Sequenz des oberen Oligozäns und der vulkanisch-sedimentären Einheit des unteren Jura vorkommen. Diese Ergebnisse stärken das Vertrauen in das Explorationspotenzial der südöstlichen Erweiterung des San-Marcial-Systems, das im Rahmen des laufenden 20.000-Meter-Step-out-Bohrprogramms weiter untersucht werden soll. Die erfolgreiche Durchschneidung in Bohrloch SMS26-07 über 21,9 m mit 168 g/t Ag (Tabelle 1) bestätigt das aktuelle Explorationsmodell, da sie die Kontinuität der mineralisierten Zone belegt, die erstmals im Rahmen des Step-out-Bohrprogramms 2023 identifiziert wurde. Diese Kontinuität wird durch die Bohrung SMS23-02 gestützt, die 11,1 m mit 584 g/t Ag durchschnitten hat, einschließlich 0,2 m mit 14.365 g/t Ag (siehe Pressemitteilung vom 16. Mai 2023), sowie durch die Bohrung SMS23-03, die 35,2 m mit 134 g/t Ag ergab, einschließlich 0,9 m mit 1.412 g/t Ag (siehe Pressemitteilung vom 14. Juni 2023). Diese Ergebnisse belegen die fortgesetzte seitliche Ausdehnung des hochgradigen Silbersystems, bestätigen die Ausdehnung der hochgradigen Silbermineralisierung um mindestens weitere 150 Meter südöstlich der MRE-Grenze und rechtfertigen weitere Erweiterungsbohrungen in Richtung Südosten (Abbildung 2).  Tabelle 1: Wichtigste Ergebnisse aus SMS26-06 und SMS26-07 – Step-out-Bohrprogramm 2026 – SE ExtensionBohrlochvonbisArt deraugenscheinlichewahreAgAuPbZn (m)(m)MineralisierungMächtigkeit (m)Mächtigkeit (m)g/tg/t%% SMS26-06105,6107,1Hydrothermale Bx1,51,451840,03NA0,1(Einschl.) 106,25106,65Hydrothermale Bx0,40,385010,030,10,2160,5173,15Hydrothermale Bx & Stockwork12,6512,25570,23NANA(Einschl.) 160,5162,6Stockwork2,12,051000,390,10,1 SMS26-07 191,5213,8Hydrothermale Bx22,321,91680,080,51,4(Einschl.) 201,6207,95Hydrothermale Bx6,356,154470,090,30,9(Einschl.) 207,95212,15Hydrothermale Bx4,24,151590,232,05,8Anmerkung: Die Zahlen könnten gerundet sein. Die Ergebnisse sind ungeschnitten und unverwässert. Die wahre Mächtigkeit der Proben wurde auf Grundlage der durchschneidenden Winkel im Kern, strukturellen Messungen und der Durchörterungen der Bohrlöcher unmittelbar ober- und unterhalb des Abschnitts (im Einfallen) bestimmt. NA = keine bedeutenden Ergebnisse. Bx = Brekzie.  Abbildung 2:  Längsschnitt: SMS26-06 und SMS26-07 – Mögliche Ressourcenerweiterung  Zielgebiet Parallel Breccia Die Bohrungen im Zielgebiet Parallel Breccia (Abbildung 1) dienten dazu, die Beschaffenheit vielversprechender neuer mineralisierter Strukturen in der Nähe der MRE besser zu verstehen. Die in den Bohrlöchern SMS26-02, SMS26-05 und SMS26-08 (Tabelle 2) durchteufte Mineralisierung umfasst mehrstufige hydrothermale Brekzien, Stockwork- und Adersysteme, die in der vulkanisch-sedimentären Sequenz des unteren Jura eingebettet sind. Die mineralisierenden Ereignisse werden strukturell durch den Schnitt von Strukturverläufen in Richtung NW–SO und NO–SW gesteuert und zeichnen sich durch Quarz–Kalzit–Turmalin-Adern aus, die reichlich Pyrit, Silbersulfide, Bleiglanz und Sphalerit enthalten und lokal mit niedrig- bis mäßiggradigen Goldanomalien assoziiert sind. Die Alteration des Umgebungsgesteins deutet auf einen Übergang von Hochtemperatur-Alterationsassoziationen hin, die durch K-Feldspat- und Turmalin-Albit-Halo-Zonen in der Nähe von Diorit- und Granodiorit-Intrusionen gekennzeichnet sind, hin zu Quarz-Pyrit- und Chlorit-Kalzit-Assoziationen, die sich angrenzend an die Ader- und Stockwork-Zonen entwickelt haben. Tabelle 2: Wichtigste Ergebnisse aus SMS26-02, SMS26-05 und SMS26-08 – Step-out-Bohrprogramm 2026 – Parallel BrecciaBohrlochvonbisArt deraugenscheinlichewahreAgAuPbZn (m)(m)MineralisierungMächtigkeit (m)Mächtigkeit (m)g/tg/t