Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat dem US-Präsidenten bei seinem Besuch im Weißen Haus erneut ein Gastgeschenk überreicht.
Der Kanzler überreichte Trump am Dienstag ein Faksimile des "Preußen-Vertrags" von 1785, einem Freundschafts- und Handelsvertrag zwischen den damals noch jungen Vereinigten Staaten und Preußen.Das Gastgeschenk dürfte eine relativ leicht verständliche Erinnerung an den US-Präsidenten sein, die Handelsbeziehungen mit Deutschland und Europa nicht durch Zölle überzustrapazieren. Und es gibt noch ein Detail, das dem Bundeskanzler gefallen dürfte: Abgeschlossen hatte den Vertrag von deutscher Seite: Friedrich der Große.Bei seinem ersten Besuch als Bundeskanzler im Weißen Haus hatte Merz dem US-Präsidenten ebenfalls schon ein gerahmtes Faksimile geschenkt. Abgebildet darauf die deutsche Geburtsurkunde von Trumps Großvater. Und auch dieser hieß mit Vornamen: Friedrich.