Spartan Metals Corp. / CA8468111072
Vancouver, Kanada, 7. Juli 2026 / IRW-Press / Spartan Metals Corp. („Spartan“ oder das „Unternehmen“) (TSX-V: W | OTCQB: SPRMF | FWB: J03), ein auf die Exploration und Erschließung von Wolframvorkommen im Westen der Vereinigten Staaten spezialisiertes Unternehmen, freut sich, die Analyseergebnisse der Probenahmen bekannt zu geben, die vor Kurzem im Bereich seiner ehemals produzierenden Wolframmine Rees („Rees“ oder „Mine“) auf den Claims Rees, die Teil seines zu 100 % unternehmenseigenen Projekts Eagle in Nevada sind, absolviert wurden (Abbildung 1). Highlights: - Gesteinssplitterproben aus dem Inneren der Mine lieferten 6,76 % und 3,75 % Wolframtrioxid („WO3“); diese Werte zählen zu den höchsten aus dem Projekt Eagle gemeldeten Wolframgehalten- Historische Probenahmen durch das United States Bureau of Mines (USBM)1 ergaben 8,48 %, 1,50 %, 0,83 % und 0,83 % WO3- Historische Probenahmen an der Oberfläche durch das USBM1 bei Rees lieferten 3,40 %, 1,80 % und 1,46 % WO3- Historische Produktionsaufzeichnungen1 verweisen darauf, dass zwischen 1954 und 1955 rund 1.306 Short Ton Units (stu) oder 1.185 Metric Ton Units (mtu) mit einem Durchschnittsgehalt von 3,51 % WO3 ausgeliefert wurden- Die Wolframmine Rees ist der dritte ehemals produzierende Wolframförderbetrieb auf dem Projekt Eagle, in dem Spartan die gemeldeten historischen Wolframgehalte von über 1 % WO3 bestätigen konnte, was auf eine möglicherweise bedeutende Wolframanreicherung auf dem gesamten Projekt Eagle hindeutet- Die ersten Ergebnisse bestätigen die ehemals produzierten Fördergehalte und liefern Anhaltspunkte für die Überzeugung, dass das Projekt Eagle einer der höchstgradigen Wolframdistrikte in den Vereinigten Staaten ist Brett Marsh, President und CEO von Spartan, sagt dazu: „Die Analyseergebnisse aus der Wolframmine Rees sind besonders spannend, da sie einige der höchsten Wolframgehalte umfassen, die Spartan Metals bislang aus dem Projekt Eagle melden konnte. Unsere Probenahmen bestätigen nicht nur den in der Vergangenheit festgestellten herausragenden Erzgehalt der Mineralisierung, sondern entsprechen auch weitgehend den historischen Probenahmen durch das United States Bureau of Mines und die dokumentierten Produktionsaufzeichnungen. Diese unabhängige Bestätigung stärkt erneut unser Vertrauen in die hochwertige Beschaffenheit und Zuverlässigkeit der historischen Daten, die für das Projekt Eagle vorliegen.“ Herr Marsh meint weiter: „Am wichtigsten dürfte vielleicht sein, dass Rees nun die dritte ehemalige Wolframmine bei Eagle ist, in der wir die historischen Wolframgehalte von über 1 % WO3 bestätigen konnten. Wenn man dies zusammen mit unseren jüngsten Ergebnissen aus Yellow Jacket sowie der neu ermittelten Wolfram-Skarn-Mineralisierung und den neuen Wolfram-Silber-Erzgängen bei Tungstonia betrachtet, zeichnet sich ein spannendes Bild eines großen und reichhaltigen Wolframdistrikts mit mehreren Mineralisierungsarten ab. Unserer Auffassung nach belegen diese Ergebnisse weiter das Explorationspotenzial des Projekts Eagle und untermauern unsere Strategie, im Zuge des Ausbaus des Projekts Eagle sowohl historische Förderbetriebe als auch bislang unerkundete Ziele zu bewerten. Diese Ergebnisse stützen die Auslegung unseres Teams, dass dieses Projekt einen der höffigsten und höchstgradigen Wolframdistrikte in den Vereinigten Staaten darstellt.“ Diese Proben wurden im Rahmen des am 21. Mai 2026 angekündigten Explorationsprogramms aus dem Inneren der Mine Rees entnommen; die ungefähren Standorte sind den Abbildungen 2 und 3 zu entnehmen und die Ergebnisse sind in Tabelle 1 angeführt. Die Mine Rees wurde mit Unterstützung eines Minensicherheitsexperten der Firma High Desert Mining („High Desert“) aus Salt Lake City (Utah) betreten. High Desert wurde mit der Bewertung einer möglichen Wiedereröffnung der ehemals produzierenden Minen von Spartan (Tungstonia, Rees und Antelope) beauftragt, was Spartan die Möglichkeit eines sicheren Zugangs zur stillgelegten Mine bot, um Bestätigungsprobenahmen durchzuführen. In Abbildung 4 sind die Proben RE-2026-001 und RE-2026-002 unter ultraviolettem („UV“) Licht zu sehen, wobei die Scheelitmineralisierung blau oder bläulich weiß fluoresziert. Abbildung 5 zeigt Fotos der mineralisierten Abbaufronten mit einer durchdringenden Scheelitmineralisierung in den Minenwänden. Weitere Bilder und Videos der Wolframmine Rees können auf der Website von Spartan eingesehen werden. Abbildung 6 zeigt den Eingang der Wolframmine Rees sowie ein Beispiel der verbleibenden unterirdischen Infrastruktur, die, so wird angenommen, bis in die 1980er-Jahre in Betrieb war2 und möglicherweise wiederverwendet werden könnte. Bedeutung der Analyseergebnisse Die Ergebnisse aus der Wolframmine Rees sind insbesondere vor dem Hintergrund des globalen Wolframmarkts bemerkenswert. In veröffentlichten geologischen Quellen werden typische Wolfram-Skarn-Gehalte üblicherweise im Bereich von rund 0,3 % bis 1,4 % WO3 angegeben, wobei viele große porphyrische, eingesprengte, Greisen- und schichtengebundene Wolframsysteme geringere Durchschnittsgehalte aufweisen, häufig unter 1 % WO33. Im Vergleich dazu veranschaulichen die unterirdischen Proben von Spartan bei Rees, die 6,76 % und 3,75 % WO3 ergaben, die historischen USBM-Proben mit Werten von bis zu 8,48 % WO3 sowie die dokumentierten historischen Lieferungen mit einem Durchschnittsgehalt von 3,51 % WO3 den außergewöhnlichen Erzgehalt der Wolframmineralisierung in der Mine. Ausgewählte Gesteinsproben, historische Proben und historische Produktionsaufzeichnungen sind zwar nicht unbedingt repräsentativ für die gesamte Mineralisierung und stellen auch keine Mineralressource oder Mineralreserve dar, die wiederholte Bestätigung von Gehalten von mehr als 1 % WO3 bei Rees, Yellow Jacket und Tungstonia bestärkt Spartan jedoch in seiner Ansicht, dass das Projekt Eagle ein möglicherweise bedeutendes Wolframsystem in Distriktgröße mit mehreren ehemaligen Minen und mehreren Mineralisierungsarten beherbergt. Nächste Schritte Spartan wird sein Explorationsprogramm 2026 wie in der Mitteilung vom 21. Mai 2026 beschrieben fortsetzen, einschließlich: - Fortsetzung der Oberflächenprobenahme von Böden und Gestein – einschließlich Bohrungen mittels tragbaren Kernbohrgeräts – auf den im November 2025 erworbenen Claims, um bei Tungstonia zuvor identifizierte Wolfram-, Silber- und Rubidiumanomalien im Boden potenziell zu erweitern.- Fortsetzung der Gesteinsprobenahmen und Kernbohrungen mit einem tragbaren Bohrgerät auf den Claims Rees zur Erfassung der Bereiche der ehemals produzierenden Wolframminen Rees und Antelope.- Bewertung eines geophysikalischen Programms für die Claims Rees.- Bewertung der Schaffung eines sicheren Zugangs zu allen ehemaligen Minen auf dem Projekt Eagle. - Im Gange: Geophysikalische Bodenuntersuchungen auf den Claims Tungstonia zur Ermittlung der Tiefen bestehender Wolfram-Silber-Gänge von mehr als 2 km Länge sowie potenzieller Wolfram-Skarn-Mineralisierungen, die mit Wolfram-Silber-Rubidiumanomalien im Boden zusammenfallen, und bei Yellow Jacket.- Anfang bis Mitte August: Diamantkernbohrungen mit Gesamtlänge von ca. 3.000 Metern (m) an vorrangigen Zielen, die durch Oberflächenprobenahmen und geophysikalische Untersuchungen auf dem Projekt Eagle identifiziert wurden. Tabelle 1. Ergebnisse der Proben aus der Mine Rees mit ausgewählten USBM-Proben1 (Mächtigkeiten wie gemeldet, wahre Mächtigkeiten noch nicht bekannt) Probe-Nr.WO3 (%)Ag (g/t)Mächtigkeit (m)AnmerkungenRE-2026-0013,751,1-Gesteinssplitterprobe aus Stollen, etwa 20 m vom Mineneingang entferntRE-2026-0026,761,0-Gesteinssplitterprobe aus Stollen, etwa 30,5 m vom Eingang zum unteren Quergang entfernt, rund 10 m vertikal unterhalb des MineneingangsTG-RK-GA-0020,7511,4-Stichprobe aus Minenhalde unweit des Mineneingangs BM 15421,80N/A1,77Schlitzprobe an der OberflächeBM 15470,72N/A0,61Schlitzprobe an der OberflächeBM 15480,69N/A0,49Schlitzprobe an der OberflächeBM 15491,46N/A0,27Schlitzprobe an der OberflächeBM 15503,40N/A0,94Schlitzprobe an der OberflächeBM 15518,48N/A0,55Aus Stollen, rund 4,9 m vom Mineneingang entferntBM 15520,84N/A0,55Nahe des Aufbruchs Nr. 1, etwa 1 m vom StollenbodenBM 15531,50N/A0,61Aus dem Stollenboden unterhalb von BM 1552BM 15540,83N/A0,34Ostseite des Aufbruchs Nr. 1, etwa 6,1 m oberhalb des Stollenbodens Abbildung 1. Lageplan des Projekts Eagle mit den Claims Rees und Tungstonia. Abbildung 2. Standort der Wolframmine Rees innerhalb der Claims Rees. Abbildung 3. Schematische Darstellung der unterirdischen Abbaustätten der Mine Rees mit den ungefähren Standorten der Proben von USBM und Spartan. RE-2026-001 wurde unweit von Abbaustrosse Nr. 1 und BM 1443 entnommen. RE-2026-002 wurde aus einem tieferen querverlaufenden Stollen entnommen, der rund 10 m unterhalb des oben vermerkten „Portals“ endete. Abbildung 4. Proben RE-2026-001 und RE-2026-002 aus der Mine Rees unter ultraviolettem (UV) Licht mit weitverbreiteter Scheelitmineralisierung (blaue/weiße Fluoreszenz). Abbildung 5. Bilder aus der Mine Rees unter UV-Licht, die den Scheelit (blaue/weiße Fluoreszenz) in den Stollenwänden zeigen. Jedes Bild zeigt einen Bereich von rund 2 m Breite quer zum Bild. Abbildung 6. Luftaufnahme der Mine Rees (A) mit einem Beispiel der Holzinfrastruktur und der Erzrutsche, die im Hauptstollen verbleiben (B). QA/QC-Verfahren Die Proben wurden an die Einrichtung von American Assay Lab (AAL) in Sparks, Nevada, geschickt, ein zertifiziertes und akkreditiertes Labor, das unabhängig vom Unternehmen ist. Die Proben werden nach branchenüblichen Aufbereitungsmethoden vorbereitet und unter Verwendung der Methode IM-4AB52 analysiert (52-Elemente-Suite: 4-Säuren-Aufschluss an 0,5 g plus Borsäure-Hot-Block, ICP-OES + MS plus IO-NFEx [Natriumperoxidfusion, ICP-OES] für Werte über 500 ppm W). AAL führt eigene interne Duplikatanalysen der Grob- und Pulpenproben durch, um eine ordnungsgemäße Probenvorbereitung und Gerätekalibrierung sicherzustellen. Die QA/QC-Maßnahmen von Spartan umfassen die regelmäßige Hinzugabe von CRM-Standards, Duplikaten und Leerproben sowie eine strenge Überprüfung der Ergebnisse durch den qualifizierten Sachverständigen des Unternehmens, Brett R. Marsh, President und CEO von Spartan. Erklärung des qualifizierten Sachverständigen Die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden unter Aufsicht von Brett R. Marsh, CPG, erstellt und von ihm genehmigt. Herr Marsh ist President und CEO von Spartan Metals Corp. sowie ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects. Das Unternehmen gibt zu bedenken, dass die Informationen zu Produktion, Tonnage, Gehalt und Gewinnungsraten in Bezug auf die historische Wolframmine Rees „historischen“ Charakter haben und nicht von einem aktuellen NI 43-101-konformen technischen Bericht gestützt werden. Ein qualifizierter Sachverständiger hat keine ausreichenden Arbeiten absolviert, um die historischen Schätzungen oder Produktionsaufzeichnungen als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Spartan behandelt diese historischen Schätzungen nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven. Die historischen Informationen, auf die hierin Bezug genommen wird, stammen aus einem Bericht des United States Bureau of Mines1, den das Unternehmen für verlässlich hält, aber nicht von unabhängiger Seite verifizieren lassen hat. Es wurden zwar zwei Proben unweit jener entnommen, auf die in diesem Bericht verwiesen wird, doch hat Spartan bislang noch keine systematischen Explorations- und/oder Verifizierungsarbeiten durchgeführt, um die historischen Abbau-, Gehalts- oder metallurgischen Informationen, die für diese ehemaligen Produktionsbetriebe vorliegen, zu bestätigen. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Verweise auf die historische Produktion, Ressourcen und wirtschaftliche Bewertungen dienen lediglich als Kontext und sollten weder als Hinweis auf eine mögliche Mineralisierung auf den aktuellen Konzessionsgebieten von Spartan noch als Beweis für die wirtschaftliche Rentabilität der Wolframmine Rees ausgelegt werden. Es kann nicht zugesichert werden, dass die Explorationsprogramme von Spartan das Vorkommen einer wirtschaftlich abbaubaren Mineralisierung bestätigen werden oder dass künftige Ressourcenschätzungen ähnliche Gehalte, Tonnagen oder Gewinnungsraten aufweisen werden wie die historisch gemeldeten.