14.07.2026 - 09:00 Uhr

Immer heißere Wohnungen: Könnte eine nahezu unsichtbare Fensterfolie die bessere Alternative zur Klimaanlage sein?

Wien - Die Zahl der Hitzetage hat sich in Österreich in den vergangenen Jahrzehnten verdoppelt bis verdreifacht. Experten erwarten eine weitere Zunahme – doch ausgerechnet eine nahezu unsichtbare Innovation am Fenster könnte künftig helfen, Wohnungen schneller und nachhaltiger vor Überhitzung zu schützen.

Österreich wird heißer. Nach Daten der GeoSphere Austria hat sich die Zahl der Hitzetage – also Tage mit Temperaturen ab 30 Grad Celsius – in den vergangenen Jahrzehnten verdoppelt bis verdreifacht . Was früher als außergewöhnlicher Rekordsommer galt, ist heute vielerorts bereits Normalität. In einzelnen Städten wurden zuletzt sogar mehr als 50 Hitzetage pro Jahr gemessen.Die Folgen spüren Millionen Menschen täglich in ihren Wohnungen. Besonders betroffen sind Dachgeschoßwohnungen, Gemeindebauten, Genossenschaftswohnungen sowie ältere Wohnanlagen, die ursprünglich nicht für derart hohe Sommertemperaturen konzipiert wurden. Hitze gilt längst nicht mehr nur als Komfortproblem, sondern als ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko – vor allem für ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke. Laut AGES werden in Österreich jedes Jahr mehrere hundert hitzebedingte Todesfälle registriert; im Rekordjahr 2024 lag die Schätzung bei knapp 1.000.Klimaanlagen sind nicht überall die LösungDie Diskussion konzentriert sich häufig auf den nachträglichen Einbau von Klimaanlagen. Doch genau dort, wo sie am dringendsten gebraucht würden, stoßen sie oft an ihre Grenzen.Außengeräte verändern das Erscheinungsbild von Gebäuden, benötigen Genehmigungen, verursachen hohe Investitions- und Betriebskosten und erhöhen dauerhaft den Stromverbrauch. Gerade in Gemeindebauten, Wohnhausanlagen, Genossenschaftswohnungen oder denkmalgeschützten Gebäuden ist eine flächendeckende Nachrüstung oft nur schwer umsetzbar.Hitzeschutz beginnt am FensterDabei gelangt ein Großteil der sommerlichen Wärme über die Verglasung ins Gebäude.Eine neue Generation transparenter Sonnenschutzfolien setzt genau dort an. Statt Räume nachträglich herunterzukühlen, verhindert sie bereits, dass sich diese überhaupt so stark aufheizen.Die transparente Sonnenschutzfolie Clarity 333XC reduziert den Wärmeeintrag ohne die Optik der Fenster oder des Gebäudes sichtbar zu verändern!Während herkömmliche Sonnenschutzfolien häufig spiegeln oder die Fenster deutlich abdunkeln, bleibt Clarity 333XC nahezu unsichtbar. Mit einer Lichtdurchlässigkeit von 73 Prozent und einer Außenreflexion von lediglich 11 Prozent entspricht die Glasoptik nahezu jener eines unbehandelten Fensters.Diese Folie erspart bei Klimaanlagen 35 Prozent!Interessant für Gemeinden, Genossenschaften und öffentliche GebäudeGerade für öffentliche Bauträger könnte diese Technologie neue Möglichkeiten eröffnen.Wohnungen, Schulen, Kindergärten, Pflegeheime, Verwaltungsgebäude oder Bürohäuser könnten innerhalb kurzer Zeit nachgerüstet werden – ohne Fassaden zu verändern, ohne Außengeräte und ohne aufwendige Bauarbeiten.Die Folie weist bereits auf einfachem 3-mm-Klarglas 57 Prozent der gesamten Sonnenenergie zurück. Bei heute üblichen Doppelverglasungen steigt dieser Wert sogar auf 68 Prozent . Dadurch heizen sich Innenräume deutlich langsamer auf, während gleichzeitig der Bedarf an energieintensiver Kühlung sinkt.Nachhaltiger HitzeschutzNeben dem geringeren Energieverbrauch überzeugt die Lösung auch ökologisch.Dank einer Environmental Product Declaration (EPD) gleicht die Sonnenschutzfolie ihren CO?-Fußabdruck bereits innerhalb von rund drei Monaten aus und zählt damit zu den nachhaltigsten Sonnenschutzlösungen am Markt.Ergänzt wird dies durch bis zu zwölf Jahre Garantie sowie zahlreiche internationale Zertifizierungen.Der Klimawandel verlangt neue AntwortenDie Zahl der Hitzetage wird in den kommenden Jahrzehnten weiter steigen. Gleichzeitig wächst der Druck auf Politik, Gemeinden, Wohnbauträger und Immobilienbesitzer, bestehende Gebäude rasch an die neuen klimatischen Bedingungen anzupassen.Transparente Sonnenschutzfolien werden Klimaanlagen nicht in jedem Gebäude ersetzen. Sie könnten jedoch eine der schnellsten, wirtschaftlichsten und energieeffizientesten Möglichkeiten sein, um bestehende Wohnungen und öffentliche Gebäude spürbar kühler zu machen – ohne das Erscheinungsbild der Gebäude zu verändern und ohne aufwendige Umbauten.Vielleicht beginnt der wirksamste Hitzeschutz der Zukunft daher nicht auf dem Dach eines Hauses, sondern auf seinen Fenstern.Vertrauen in Erfahrung und QualitätDank langjähriger Expertise, geprüfter Materialien und fachgerechter Montage positioniert sich die Firma Gradinger als verlässlicher Profi für Hitzeschutz und Sicherheit. Kunden aus öffentlichen und privaten Bereichen vertrauen gleichermaßen auf die Kompetenz des Unternehmens.Mit modernster Folientechnologie zeigt Gradinger, wie wichtig intelligente Lösungen sind – und wie wirkungsvoll sie umgesetzt werden können, ohne die Optik eines Gebäudes zu beeinträchtigenRückfragen: Philipp Gradinger ,Geschäftsführer Gradinger Werbegestaltungs GmbH Industriestraße B11, A 2345 Brunn/Geb. Tel.: +43 2236 378 777 Web: www.folie-gradinger.at ( http://www.folie-gradinger.at/ )(Ende)Aussender: Lighthouse MARKETING & PUBLIC RELATIONS Ansprechpartner: Abt.: Public Relations Tel.: +43 2236 320 196 E-Mail: agenturr@lighthouse.co.at Website: www.lighthouse.co.at