Maxus Mining Inc. / CA57778V1013
16. März 2026, Vancouver, B.C. / IRW-Press / Maxus Mining Inc. („Maxus“ oder das „Unternehmen“) (CSE: MAXM | OTCQB: MXMGF | FWB: R7V) freut sich, eine Übersicht über die Analyseergebnisse des Feldprogramms 2025 auf seinem Antimonkonzessionsgebiet Quarry („Quarry“, das „Projekt“ oder das „Konzessionsgebiet“) im Omineca Mining District in British Columbia bereitzustellen (siehe Abbildung 1). Maxus hatte die Firma Palliser Exploration Ltd. („Palliser“) mit der Durchführung eines Felderkundungsprogramms auf dem Projekt im Herbst 2025 beauftragt. Die ersten Ergebnisse des Explorations- und Probenahmeprogramms 2025 auf dem Projekt (das „Programm“) sind im Folgenden zusammengefasst (siehe Abbildung 1). Highlights des Feldprogramms 2025 auf dem Projekt Quarry - Ausgeprägte polymetallische Signaturen: Das Programm bestätigt die polymetallische Beschaffenheit des Projekts, die im Zuge früherer Explorationsprogramme charakterisiert wurde; mehrere Ausbiss- und Stichproben lieferten bedeutende Werte von Silber (Ag), Zink (Zn) und Blei (Pb) mit Antimonvergesellschaftung (Sb).- Beste Analyseergebnisse der Gesteinsproben:234 g/t Ag, 110 ppm Sb, 0,46 % Zn, 4,67 % Pb in Probe G019834121 g/t Ag, 67 ppm Sb, 0,74 % Zn, 2,35 % Pb in Probe G01982752,1 g/t Ag, 68 ppm Sb, 9,62 % Zn, 0,75 % Pb in Probe G01983111,1 g/t Ag, 2,83 % Zn, 0,36 % Pb in Probe G01982810,5 g/t Ag, 4,39 % Zn, 2,38 % Pb in Probe G0198549,4 g/t Ag, 4,86% Zn, 0,597 % Pb in Probe G0198337,1 g/t Ag, 2,39% Zn, 0,26 % Pb in Probe G019853- Kosteneffiziente Weiterentwicklung: Nach der Zusammenstellung der historischen Bohrdaten integriert das Unternehmen die Ergebnisse des Programms 2025 in ein zentralisiertes geologisches 3D-Modell, um die Auswertung der unterirdischen Geologie und Mineralisierung zu unterstützen.- Strategischer Standort: Das Projekt liegt rund achtundzwanzig (28) km nordwestlich von Germansen Landing (British Columbia) innerhalb günstiger Karbonat- und Dolomitbrekzien als Wirtsgestein, die höffig für eine polymetallische Mineralisierung sind. Historische Highlights aus dem Projekt Quarry - Historische Proben aus den 1990er-Jahren lieferten Analyseergebnisse von 0,89 g/t Au, 3,8 % Cu, 0,34 % Zn, 42,5 % Pb, 0,65 g/t Ag und 20 % Sb1- Historische Stichproben aus dem Jahr 1954 lieferten Durchschnittswerte von 83,5 % Pb und 1.576 g/t Ag1- Historische Silber-, Blei- und Zinkschätzungen der Bullseye Zone (nicht konform gemäß NI 43-101):99.781 Tonnen mit 1,42 % Pb, 2,24 % Zn, 36,3 g/t Ag (durch Bohrungen angedeutet)22,72 Mio. Tonnen mit 3,66 % Pb + Zn, 36,3 g/t Ag (ursprüngliche Kategorie nicht klassifiziert, drei Zonen)2Historische Blockschätzung, Parameter unbekanntSiehe Abschnitt unten (Anmerkungen zur Zuverlässigkeit von historischen Schätzungen) „Diese Ergebnisse untermauern das ausgeprägte polymetallische Potenzial bei Quarry und heben das Vorkommen eines strukturell kontrollierten Ag-Pb-Zn±Sb-Systems auf dem Konzessionsgebiet hervor“, so Scott Walters, Chief Executive Officer von Maxus Mining Inc. „Die in mehreren Proben ermittelten Gehalte legen zusammen mit dem Umfang des mineralisierten Korridors, der anhand historischer und aktueller Arbeiten identifiziert wurde, nahe, dass das System ein bedeutendes Explorationspotenzial bietet.“ „Quarry ist unserer Einschätzung nach ein weiterer wichtiger Bestandteil von Maxus‘ wachsendem Portfolio von Projekten mit kritischen und strategischen Metallvorkommen in British Columbia“, so Walters weiter. „Unser technisches Team wird den Ausbau des Projekts durch eingehende Modellierungen und die Datenintegration fortsetzen, was zur Erarbeitung von Bohrplänen und Studien zu Abständen führen sollte, die darauf ausgelegt sind, diese bekannten mineralisierten Trends, insbesondere in der Bullseye Zone, zu erweitern.“ Abbildung 1: Das Antimonkonzessionsgebiet Quarry mit den historischen Vorkommen, historischen Analyseergebnissen und den Highlights des Programms 2025. Anmerkungen zur Zuverlässigkeit historischer Schätzungen Die historische Schätzung für das Konzessionsgebiet stammt aus dem Dokument „Property File PF40196, Suzie Mining Explorations Ltd. Newsletter No. 17“ vom 14. Juli 1978, das von Keith C. Fahrni, P.Eng., erstellt wurde. Die Schätzung ist historischer Natur und erfolgte nicht nach den Parametern oder Kategorien, die von den aktuellen Definitionsstandards des CIM gefordert werden. Es gibt keine direkt vergleichbaren CIM-Kategorien, die auf diese Schätzung angewendet werden können, und nach Kenntnis des qualifizierten Sachverständigen („QP“) liegen für das Konzessionsgebiet keine nach modernen Standards durchgeführten Mineralressourcen- und Mineralreservenschätzungen vor. Ein QP hat keine ausreichenden Arbeiten durchgeführt, um die historische Schätzung als konforme Mineralressourcen oder Mineralreserven einstufen zu können, und das Unternehmen behandelt die historische Schätzung nicht als konforme Mineralressourcen oder Mineralreserven. Zu den Arbeiten, die erforderlich sind, um die historische Schätzung aufzuwerten und zu bestätigen, gehören eine Zusammenstellung der historischen Bohrdaten, Bestätigungs- bzw. Zwillingsbohrungen in angemessenen Abständen, Untersuchungen der spezifischen Dichte in jedem Gebiet, moderne analytische QA/QC-Maßnahmen mit Kontrollanalysen, Bestätigung der Bohrstandorte und Bohrlochvermessungen, Erarbeitung eines 3D-Geologie- bzw. Gehaltsmodells und die Überprüfung durch eine QP gemäß den CIM-Standards. Explorationsprogramm 2025 bei Quarry Vor der Mobilisierung hat das Expertenteam des Unternehmens historische Bewertungsberichte, die das Konzessionsgebiet betreffen, geprüft und die Ergebnisse in einer zentralen GIS-Datenbank zusammengeführt. Die entsprechenden Arbeiten haben eine vorteilhafte Geologie sowie potenzielle Mineralisierungsziele bei Quarry aufgezeigt und auf dem Konzessionsgelände mehrere Explorationsziele umrissen (siehe Abbildung 1).1,2 Im Anschluss an die Desktop-Datenerfassung leitete das Unternehmen ein Felderkundungsprogramm ein, um die ermittelten Zielgebiete zu bewerten. Anhand der Analyseergebnisse aus dem Programm 2025 konnten zwei lokalisierte und gut ausgebildete polymetallische Mineralisierungstrends definiert werden, die, wie zuvor auf dem Konzessionsgebiet identifiziert wurde, von Silber, Blei und Zink dominiert werden.1, 2, 3 Sieben (7) der sechsunddreißig (36) Proben wiesen eine ausgeprägte Anreicherung mit mehreren Elementen auf, die sich klar vom größeren Datensatz abhebt. Tabelle 1 unten enthält eine Auflistung der Ergebnisse aller während des Programms entnommenen Proben. Die historischen und aktuellen Datensätze stützen zusammengenommen die Interpretation eines strukturell kontrollierten polymetallischen Erzgangsystems, das sich durch eine Ag-Pb-Zn-Mineralisierung mit einem Sb-reichen Sulfosalz- oder Sb-Sulfid-Anteil aufgrund der Vergesellschaftung mit Ag und S auszeichnet (siehe Tabelle 1).4 Südlich des Beveley Showing wurde ein von Ostnordosten nach Westsüdwesten streichender mineralisierter Korridor definiert (siehe Abbildung 1), was mit den Feldbeobachtungen einer sich nach Südwesten erstreckenden mineralisierten Scherzone übereinstimmt, die auf rund 250 m freiliegt, bevor sie von Felsschutt verdeckt wird. Der Mineralisierungstrend setzt sich über mehr als drei (3) km nach Südwesten in Richtung des Standorts historischer Proben mit erhöhten Werten von Ag, Au, Cu, Pb, Zn und Sb fort (siehe Abbildung 1). Zwei Proben, G019853 und G019854, die im nordöstlichen Bereich des Projekts entnommen wurden, lieferten erhöhte Blei- und Zinkwerte von bis zu 2,38 % Pb und 4,39 % Zn (siehe Tabelle 1, Abbildung 1). Bei diesen Proben handelte es sich um Sandstein-Floatproben (Lesesteine) mit gewöhnlicher Quarz-Bleiglanz-Gangbildung, die entlang eines exponierten Grats gesammelt wurden. Insgesamt stützen die geochemischen Ergebnisse die Interpretation, dass es sich hierbei um strukturell kontrollierte Ag-Pb-Zn±Sb-Erzgangsysteme mit scharfen geochemischen Kontrasten handelt, was auf eine starke strukturelle Konzentration von Metallen hindeutet. Diese Eigenschaften legen nahe, dass im Zuge zukünftiger Explorationsarbeiten vorrangig eingehende strukturelle Kartierungen und gezielte Probenahmen entlang bekannter Strukturtrends, insbesondere der in Ost-West-Richtung verlaufenden 450 m langen Scherzone im südöstlichen Bereich des Konzessionsgebiets und des in Südwest-Nordwest-Richtung verlaufenden Strukturtrends im Nordosten, absolviert werden sollten (siehe Abbildung 1). Tabelle 1: Analyseergebnisse des Programms 2025 bei Quarry** Probe-Nr.EastingNorthingHöhenlage (m)Au g/tAg g/tCu g/tMo g/tPb g/tS %Sb g/tZn g/tG01980736833962241418940,0020,53,20,670,01536,5G019808370660622401410090,0020,511,40,521<0,01223,2G019809370557622392210100,0030,51,41,8190,052253G01981437146262238039410,0030,50,50,5110,01340,3G01981537141862238109530,0030,535,40,540,03236,8G01981637138862237949470,0030,5201630,142117G01981737126262237769450,0050,51,10,65<0,01235,8G01981937105862237759750,0040,50,80,860,30328,7G01982237103462238379980,0060,514