Jena/Berlin - Auf der DMEA 2026 vom 21. bis 23. April in Berlin zeigt der europäische Cybersecurity-Hersteller ESET (Halle 2.2, Stand E-106), wie sich Kliniken und andere Einrichtungen wirksam gegen aktuelle Bedrohungen schützen können. Cyberangriffe insbesondere auf das Gesundheitswesen nehmen weiter zu und werden gleichzeitig komplexer. Ransomware legt IT-Systeme lahm, Angreifer stehlen sensible Patientendaten oder verschaffen sich über Social Engineering Zugriff auf interne Systeme. Gleichzeitig steigen mit Vorgaben wie der NIS2-Richtlinie die regulatorischen Anforderungen deutlich an.
"Der Gesundheitssektor ist auf zuverlässige und resiliente IT angewiesen: Kommt es hier zu Komplikationen, geraten alle Abläufe ins Stocken", sagt Holger Suhl, Country Manager DACH bei ESET. "Deswegen bedarf es verlässlicher, europäischer IT-Sicherheitslösungen, die effektiv vor Cyberrisiken schützen."Neue Features ergänzen Produktportfolio für GesundheitsbetriebeDer Trend geht auch im Gesundheitswesen hin zur Cloud. Ob digitale Patientenakten, Office-Anwendungen oder die Kommunikation zwischen Standorten: Gesundheitseinrichtungen in Deutschland setzen zunehmend auf Cloud-Dienste, und diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren weiter beschleunigen. ESET hat deshalb seine Sicherheitsplattform ESET PROTECT um neue Funktionen für moderne Cloud-Infrastrukturen erweitert:* ESET Cloud Office Security: Erweiterter Schutz für Microsoft 365 und Google Workspace durch automatisches Scannen von E-Mails, Anhängen und Dateien. Kombination aus Anti-Phishing, Spam-Filter, Malware-Scanning und Cloud-Sandboxing sowie neue Funktionen zur Erkennung raffinierter Angriffe wie QR-Code-Phishing und manipulierte Kalendereinladungen * Virtuelle Maschinen in der Cloud: Neues Modul "Cloud Workload Protection" schützt geschäftskritische Workloads in AWS, Microsoft Azure und Google Cloud. Integration von Telemetriedaten in ESET PROTECT sorgt für höhere Transparenz und eine verbesserte Erkennung von Angriffen auf Cloud-Server * KI & Analyse: Ausbau der Analyse- und Reporting-Funktionen mit detaillierten Verhaltensanalysen aus der Sandbox (LiveGuard Advanced), KI-gestützten Zusammenfassungen im Rahmen von XDR, visuellen Darstellungen von Angriffsketten sowie integriertem AI Advisor zur schnelleren Bewertung und Reaktion auf SicherheitsvorfälleVertrauen braucht europäische WurzelnIm Gesundheitswesen steht mehr auf dem Spiel als in den meisten anderen Branchen: Patientendaten gehören zu den sensibelsten Informationen überhaupt. Der Ausfall kritischer Systeme kann im Ernstfall Leben gefährden. Umso wichtiger ist die Frage, wem Einrichtungen ihre IT-Sicherheit anvertrauen.Als Träger des TeleTrusT-Siegels "IT Security Made in EU" garantiert ESET, dass Forschung, Entwicklung und Datenverarbeitung ausschließlich innerhalb der Europäischen Union stattfinden. Und zwar vollständig DSGVO-konform und ohne versteckte Hintertüren. Mit einem Security Operations Center (SOC) in Jena und einem Hochsicherheits-Rechenzentrum in Deutschland schützt ESET Gesundheitseinrichtungen rund um die Uhr vor Bedrohungen wie Ransomware oder Advanced Persistent Threats – und unterstützt sie bei der Erfüllung regulatorischer Anforderungen wie der NIS2-Richtlinie.Vortrag: Cybersecurity 2026 im GesundheitswesenAm Stand erklärt Thorsten Urbanski, Leiter der TeleTrust Initiative "IT Security made in EU" und Director of Marketing DACH bei ESET, worauf es bei der Cybersicherheit im Gesundheitswesen ankommt. Denn Betriebe, die sich nicht mit hybriden Bedrohungen, digitaler Transformation, Regulierung und Zero-Trust auseinandersetzen, gefährden sich und die Daten ihrer Patienten.* Wann? 22. April, 13 Uhr * Wo? Halle 2.2, Stand E-106Weitere Informationen zum Thema IT-Sicherheit im Gesundheitswesen gibt es hier: https://www.eset.com/de/business/healthcare/(Ende)Aussender: ESET Deutschland GmbH Ansprechpartner: Philipp Plum Tel.: +49 3641 3114 141 E-Mail: philipp.plum@eset.com Website: www.eset.de